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Jan Koneffke

Cristina und Jan Koneffke
Cristina und Jan Koneffke in Port Cetate (Donau) bei Mircea Dinescu
  geboren 1960 in Darmstadt, aufgewachsen in Gravenbruch (Neu-Isenburg), Braunschweig und erneut Darmstadt.

Lebte vierzehn Jahre in Berlin, wo er 1986/87 sein Studium der Philosophie und Literatur mit einer Arbeit über „Erinnerung und ästhetische Erfahrung bei Eduard Mörike“ abschloss.

Nach seinem Villa-Massimo-Stipendium 1995 blieb er für weitere sieben Jahre in Rom. Seit 2003 pendelt Koneffke zwischen seinen Wohnsitzen Wien und Bukarest.

Von 2004-2007 war er Mitherausgeber der Zeitschrift Wespennest, für die er weiterhin als Redakteur tätig ist.

Schreibt Lyrik, Prosa, Kinderbücher, Essays, Rundfunkfeatures und Rezensionen, ist gelegentlich journalistisch tätig und übersetzt aus dem Italienischen und Rumänischen.

Auszeichnungen u.a.: Leonce-und-Lena-Preis, Stipendium der Peter-Suhrkamp-Stiftung, Villa Massimo, Poetik-Professur Bamberg, Offenbacher Literaturpreis.

  Jan Koneffke
Eine nie vergessene Geschichte
Roman
DuMont, Köln 2008
Das Buch bei Amazon

Veröffentlichungen (Auswahl)

Gelbes Dienstrad wie es hoch durch die Luft schoß. Gedichte. Frankfurter Verlagsanstalt 1989
Paul Schatz im Uhrenkasten. Roman. DuMont, Köln 2000
Was rauchte ich Schwaden zum Mond. Gedichte. DuMont, Köln 2001
Eine Liebe am Tiber. Roman. DuMont, Köln 2004
Die Schlittenfahrt. Kinderbuch m. Illustr. von Jacky Gleich. Beltz & Gelberg, Weinheim 2005
Die Sache mit Zwille. Jugendroman. Carl Hanser Verlag, München 2008
Eine nie vergessene Geschichte. Roman. DuMont, Köln 2008
Trippeltrappeltreppe. Gedichte für Kinder. Boje-Verlag, Köln 2009 (in Vorbereitung)
  Jan Koneffke
Was rauchte ich Schwaden zum Mond
Gedichte
DuMont 2001
Das Buch bei Amazon
  Jan Koneffke
Gelbes Dienstrad
wie es hoch durch
die Luft schoß
Gedichte
Frankfurter Verlagsanstalt 1989
(vergriffen)
Das Buch bei Amazon (gebraucht)
Jan Koneffke
Lyrik
Gelbes Dienstrad
wie es hoch durch die Luft schoß (1989)
Gedichte (2001 – 2009)