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Christoph Meckel
Münchner Reden zur Poesie – Lyrik Kabinett
Die Kerle haben etwas an sich
Seit mehr als 50 Jahren schafft Christoph Meckel in seinem Schreiben und in seinen Zeichnungen zurückhaltende Abwandlungen dieser anarchischen Figur. Es sind Spieler und Komödianten, Narren und Gauner, „Hausgeister ohne Haus“ nennt Meckel seine Figuren in Beziehung zu sich, ihrem Autor.
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