Der poetenladen
ist ein virtueller Raum für Dichtung. In den Regalen findet der Besucher Storys und Gedichte, Erzählungen und Kurzprosa unterschiedlicher Spielart. Ergänzt wird der literarische Teil durch aktuelle Buchkritiken, Essays und poetische News.
Der Leser kann über die aktuellen Beiträge der Titelseite einsteigen oder über Rubriken wie gegenlesen, poeten oder Kritik. Wer mag, lässt sich von Gedicht zu Gedicht treiben, von Text zu Text oder von Bild zu Bild. Der grafische Bereich, der Illustrationen und Arbeiten darstellender Künstler einschließt, ist wesentlich für die Seite.
Es ist nur ein Klick vom Absolventen der Literaturschule zu den Grandes Dames der Lyrik oder zum amerikanischen Undergroundpoeten. Man trifft junge Wilde, Minimalisten, Wortakrobaten, Dichter anderer Sprachen und gewiss einige Unbekannte, von denen morgen die Rede sein wird. Der poetenladen ist ein verschwindend kleiner Teil der Welt. Doch die größte Fantasie sollte darin Platz finden.
Lesungen, Buchmessenpräsenz und die Herausgabe des Literaturmagazins poet haben die Seite vom reinen Internetauftritt zu einem umfassenden Literaturlabel werden lassen. Im Verlag erscheinen – neben dem Magazin – Anthologien und Einzeltitel, die Wege heutigen Schreibens aufzeigen sollen. Dabei betrachtet der poetenladen sich als work in progress, als wachsendes literarisches Etablissement, das vom Mitwirken der Autoren lebt. Er gehört zu den meistfrequentierten Seiten für junge Dichtung und wird von vielen als literarischer Pulsgeber auf hohem Niveau geschätzt.
Einzelheiten zum Literaturmagazin und Leseproben hält auch die Verlagsseite bereit. Anfangs hatte der poetenladens den Debütpreis für Lyrik und Prosa ausgeschrieben, der insgesamt zehnmal vergeben wurde. Für weitere Informationen über den poetenladen bitte unter FAQ schauen oder einfach den (unregelmäßig erscheinenden) Newsletter bestellen. Registrierte Benutzer des angegliederten Forums sind nicht automatisch Autoren im poetenladen.
Autoren, die eigene Texte vorstellen möchten, können ihr Manuskript als Mail-Anhang einsenden. Es erfolgt in der Regel keine Kommentierung. Die Beiträge werden redaktionell ausgewählt. In jedem Fall ist etwas Geduld nötig. Zurzeit liegen zahlreiche Manuskripte vor, von denen aus redaktionellen und qualitativen Gründen nur ein kleiner Teil aufgenommen werden kann. Rezensionen zu neueren Lyrik- und Prosatiteln können per Email an den poetenladen geschickt werden.
Zusätzliche Hinweise zu Manuskripten und zu Rezensionen.
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