Alexander Nitzberg
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wurde 1969 in Moskau geboren. 1980 reiste er nach Deutschland aus. Er studierte Germanistik und Philosophie in Düsseldorf und lebt dort als freier Schriftsteller, Übersetzer, Publizist, Librettist und Rezitator.
Alexander Nitzberg | Website
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Er unterrichtet literarisches Schreiben an der Heinrich-Heine-Üniversität Düsseldorf und am Literaturinstitut Hildesheim.
Für seine Arbeiten wurde er mehrfach ausgezeichnet, unter anderem mit dem Ersten Düsseldorfer Lyrikpreis (1996), dem Förderpreis für Literatur der Stadt Düsseldorf (1998) und des Landes NRW (1998) sowie auf Vorschlag von Peter Rühmkorf mit dem Förderpreis zum Joachim-Ringelnatz-Preis der Stadt Cuxhaven (2002).
Er ist Mitglied im P.E.N.
Einzeltitel
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Getrocknete Ohren. Gedichte. Mit 7 Radierungen von Anke Kirsch. (Grupello) Düsseldorf 1996 |
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Im Anfang war mein Wort. Neue Gedichte. Mit 3 Graphiken von Alexander Sitnikow. (Grupello) Düsseldorf 1998 |
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„Na also!„ sprach Zarathustra. Gedichte. Mit 12 Fotos von Marcus Schwier. (Grupello) Düsseldorf 2000 |
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Lyrik Baukasten. Wie man ein Gedicht macht. (DuMont) Köln 2006 |
Übersetzungen unter anderem: Wladimir Majakowski: Wölkchen in Hosen (Onomato 2006); Marie Madeleine: Vom Stamme Lucifers (Onomato 2007); Walter Rheiner: Warenhaus-Sonette und andere Gedichte (Onomato 2007); Edmund Spenser: Die Lilienhand. Alle Sonette (Jung und Jung 2008)
Herausgeberschaften unter anderem: Heinz Czechowski: Die Zeit steht still (Grupello 2000); Franz Josef Czernin: elstern. versionen (Onomato 2006); Christian Röse: Schere. Gedichte (Onomato 2006); Ralf Thenior: Herbstmobil. Gedichte (Onomato 2007)
Arbeiten fürs Theater unter anderem: Iwanow. Ein Drama von Anton Tschechow übersetzt von Alexander Nitzberg (Drei Masken Verlag 2007); Peronnik der Einfältige. Märchenoper zu einem Libretto von Alexander Nitzberg (Eufonia Edition 2007); Die Zaubertruhe. Ein orientalisches Märchen von Alexander Nitzberg (Eufonia Edition 2007)

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Alexander Nitzberg
Lyrik
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