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Norbert Hummelt

Norbert Hummelt
Foto: Nadja Küchenmeister

geboren 1962 in Neuss, Lyriker, Essayist und Übersetzer, studierte Germanistik und Anglistik in Köln und lebt in Berlin.

Gedichtbände: knackige codes (Galrev 1993), singtrieb (mit CD, Engeler 1997), Zeichen im Schnee (Luchterhand 2001), Bildstock (mit Fotos, Kunstverein Hasselbach 2003), Stille Quellen (Luchterhand 2004) und Totentanz (Luchterhand 2007).

Als Herausgeber u.a.: William Butler Yeats: Die Gedichte (auch Übers., Luchterhand 2005), Konrad Weiß: Eines Morgens Schnee (Lyrikedition 2000, 2005), Jahrbuch der Lyrik 2006 (mit C. Buchwald, S. Fischer 2005), Quellenkunde (Lyrikedition 2000, 2007) und Thomas Kling: Schädelmagie (Reclam 2008).

Als Übersetzer u.a.: Inger Christensen, Das Schmetterlingstal. Ein Requiem (Schreibheft 52, 1999), T.S. Eliot, Four Quartets (Schreibheft 66, 2006), T.S. Eliot, The Waste Land / Das öde Land (Suhrkamp 2008).

Zahlreiche Essays und Radio-Features v.a. zur Literatur der Romantik und Moderne und zur Poetik des Gedichts. Er lehrte seit 2002 wiederholt am Deutschen Literaturinstitut Leipzig.

Für seine Gedichte wurde er u.a. mit dem Rolf-Dieter-Brinkmann-Preis der Stadt Köln 1996, dem Mondseer Lyrikpreis 1998, dem Hermann-Lenz-Stipendium 2000 und dem Niederrheinischen Literaturpreis der Stadt Krefeld 2007 ausgezeichnet. Aufenthalte in Amsterdam, New York, Dublin.

Norbert Hummelt bei Urs Engeler
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Norbert Hummelt | Totentanz   Norbert Hummelt
Totentanz
Gedichte
München: Luchterhand, April 2007
 
Norbert Hummelt bei Luchterhand
Rezension im Poetenladen
Norbert Hummelt
Lyrik