poetenladen    poet    verlag

●  Sächsische AutobiographieEine Serie von
Gerhard Zwerenz

●  Lyrik-KonferenzDieter M. Gräf und
Alessandro De Francesco

●  UmkreisungenJan Kuhlbrodt und
Jürgen Brôcan (Hg.)

●  Stelen – lyrische GedenksteineHerausgegeben
von Hans Thill

●  Der gelbe AkrobatGedichtkommentare
Braun / Buselmeier

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  Zeitschriftenlese
April 2015 | Michael Braun

Akzente, poet, Neue Rundschau, Merkur
Eine literarische Epoche ist in diesen Tagen zu Ende gegangen. Nach 61 Jahren hat die legendäre Literaturzeitschrift „Akzente“ eine Runderneuerung vollzogen, die bis an die Wurzeln dieser traditions­reichen Institution geht. Das ganze Konzept der Zeitschrift wurde geändert, kein Stein ist auf dem anderen geblieben. Diese Änderung ist schon in der visuellen Gestalt des Heftes spürbar. Sechzig Jahre lang zierte der große weiße „Akzente“-Schriftzug, den der 2014 gestorbene Grafikdesigner Gerhard Hotop erfunden hatte und der später behutsam modernisiert wurde, das Cover der Zeitschrift.

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Zeitschriftenlese
März 2015 | Michael Buselmeier
 
 
 

Stelen
Herausgegeben von Hans Thill

Günter Grass
(Danzig 1927 – Lübeck 2015)

»Für die anderen Großen der Nachkriegsliteratur war er so etwas wie ein großer, etwas lärmender Bruder, inklusive aller Platzhirschkämpfe, die mit ihm auszufechten sind.«Dirk Knipphals

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  Essay von Theo Breuer anlässlich des 75. Geburtstages von Rolf Dieter Brinkmann
Flickenteppich · Blicke auf Brinkmann
Weiter und weiter machen in einer guten Gegenwart


Am 23. April 2015 jährt sich zum 40. Mal der Tag, an dem Rolf Dieter Brinkmann in London von einer Limousin erfaßt und auf der Stell getötet wird. Jürgen Theobaldy und Brinkmann sind – wenn ich das, was ich über den Unfallhergang erfahren hab, recht erinnre – auf dem Weg zu einem Restaurant, um eine Abendmahlzeit einzunehmen. Gegen 22 Uhr befinden sich die beiden Autoren, die Richard Burns zum ersten internationalen Cambridge Poetry Festival eingeladen hat (mit Lesungen am 19. und 20. April 1975), auf der Westbourne Grove im Londoner Stadtteil Bayswater ...

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  Charlotte Warsen – Relauch

Charlotte Warsen, geboren 1984 in Recklinghausen, studierte Kunst und Englisch in Düsseldorf, Köln und Joensuu und promoviert in der Philosophie.

Ihr Lyrikdebüt vom speerwurf zu pferde erschien 2014 bei Luxbooks.

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Susanne Stephan | Frontier

Gedichtkommentar von Michael Buselmeier (April 2015 | Folge 52)

Lederstrumpf

Eine Woche vor seinem Tod, am 12. November 1828, schrieb Franz Schubert seinen letzten Brief. Er habe seit elf Tagen nichts mehr ge­gessen und ge­trunken, be­richtet er dem Freund Franz von Schober und bit­tet ihn inständig um ein paar Romane seines aktuellen Lieb­lings­autors James Fenimore Cooper als eine Art Lesefutter.

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Silke Scheuermann | Uraniafalter
Gedichtkommentar von Michael Braun (März 2015 | Folge 51)

 
 
  Elke Erbs poetics  |  Folge 34
Dank an Thomas Brasch

Hahnenkopf

Als im April 1525 feststand Doppelpunkt
Die Antwort
auf die Forderung der Bauern heißt Doppelpunkt
die Vernichtung der Bauern Komma
Verhandlungen werden vergessen Komma aber
ein Messer im Hals wird nicht vergessen Komma
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  ES GIBT / MIR EINEN ORT
Zum 19. Literarischen März in Darmstadt

Bericht von Martina Weber

Für diejenigen, die der Jurydiskussion aufmerksam zugehört hatten, war die Preis­vergabe an David Krause (Leonce-und-Lena-Preis) sowie Özlem Özgül Dündar und Anja Kamp­mann (Wolfgang-Weyrauch-Förder­preise) keine Über­ra­schung. Prä­miert wurden die Arbeiten dreier beschei­den auf­tretender Autoren, deren Lyrik­debüts noch bevor­stehen.

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  Poetenladen auf der Leipziger Buchmesse 2015

Impressionen | Bilder von der Messe (Facebook)  ►


Start frei zur Leipziger Buchmesse 2015. Der poeten­laden präsen­tiert sich mit einem umfangreichen Programm und lädt alle herzlich ein, unseren Verlag (Halle 5 – D219) zu be­suchen und seine Autoren und die neuen Titel kennen­zulernen.
Programmüberblick  ►

Zu den großen Events gehört die Lyriknacht Teil der Bewegung am Samstag, ab 20 Uhr in der HGB (14.03.2015).
 
 
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  Mooses Mentula: Nordlicht – Südlicht
Rezension von Sophie Sumburane

„Hör mal, du Südlicht, beant­worte mir eine Frage! Wenn ein Mann allein im Wald ist, ohne dass Frauen in der Nähe sind, hat er dann trotzdem in allem Unrecht?“, fragt der offen­sicht­lich ange­trunkene Mann im ersten Satz des Romans Nordlicht – Südlicht den frisch in den Norden gezogenen Lehrer Jyri.

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Sophie Sumburane: Der letzte Frühling (Prosa)

 
 
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  Michel Houellebecq | Unterwerfung
Rezension von Dietmar Jacobsen

Die Mullahs in Paris

In Michel Houellebecqs neuem Roman Unterwerfung wird Frankreich über Nacht zu einem islamischen Staat

Am Tag des brutalen Anschlags auf die Redaktion des Satire-Magazins „Charlie Hebdo“ in Paris kam auch der neue Roman von Michel Houel­lebecq, Soumission, in die franzö­sischen Buch­hand­lungen. Die deutsche Über­setzung mit dem Titel Unter­wer­fung folgte dem Original auf dem Fuße.

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  David Vann | Goat Mountain
Rezension von Dietmar Jacobsen

»Das Tier macht den Menschen«

In Goat Mountain erzählt David Vann von einem Jagdausflug, der drei Männer und einen Jungen an die Grenzen des Menschseins führt

Ein Medea-Roman sei sein nächstes Projekt, hat David Vann kürzlich in einem Inter­view bekannt. Medea, die griechische Sagengestalt, die aus Liebe schuldig wird und deren Rache die eigenen Kinder zum Opfer fallen. Hundert­fach lite­rarisch bear­beitet von Euripides bis Christa Wolf, von Ovid bis Jean Anouilh, von Seneca bis Nino Ha­ratischwili.

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Sächsische Autobiografie (Teil 3) von Gerhard Zwerenz

52. Nachruf | Merkel, Troika, Akropolis und Platon

Januar 2015 – zum neuen Jahr eine neue Philosophie, klingt gut, ist schlecht, weil seit zweieinhalb Jahr­tau­senden immer wieder vergeblich versucht. Irgendein Platon bricht auf um auf irgend­welchen Sizilien irgend­einen herr­schenden Tyrannen Dio­ny­sios aufzusuchen und zur bes­seren Herr­schaft zu über­reden. Das endet dreimal übel.

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Foto: Werner Lieberknecht
  Anne Seidel | Lyrik

Anne Seidel, 1988 in Dresden geboren, studiert Sla­vistik und Ost­euro­päische Geschichte an der Uni­versi­tät Gießen. Seit 2011 hat sie verschie­dene surreale und minimale Pro­jekte initiiert.

Im Frühjahr 2015 erscheint ihr Lyrikdebüt Chlebnikov weint im poeten­laden, Reihe Neue Lyrik.



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  Michael Köhlmeier | Zwei Herren am Strand
Rezension von Dietmar Jacobsen

Allianz gegen den schwarzen Hund

In Michael Köhlmeiers Roman Zwei Herren am Strand schließen Winston Churchill und Charlie Chaplin einen Bund gegen das Böse in der Welt

So richtig gepasst haben sie nicht zueinander: der Staats­mann und der Lein­wand­star. Auf der einen Seite Winston Churchill (1874–1965) – schwer, rund, hams­ter­backig, auf Bildern gelegent­lich verschmitzt, öfter aber bedroh­lich wirkend. Ihm gegen­über Charlie Chaplin (1889–1977), schmal mit auch im Alter noch voll wirken­dem weißen Haar, zap­pelig und stets in Rollen schlüpfend, ein ewiges Kind, dem man Unglück­lich­sein und Melan­cholie nicht zutraut.

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  Dostojewski verstehen

unter Einbeziehung von Eugen Drewermann:
Dass auch der Aller­niedrigste mein Bruder sei.
Dostojewski – Dichter der Menschlichkeit

Von Ralf Willms

Ein Buch zu besprechen, das bereits rund 16 Jahre vorliegt, macht dann Sinn, wenn 2 Krite­rien gegeben sind: 1. die Erkennt­nis­se in dem Text – unabhängig davon, ob er gelesen wird oder nicht – von blei­bendem Inter­esse sind, 2. Wesent­liches noch nicht dazu gesagt wurde.

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© Wladimir Fried
  »Wie eine Lumpensammlerin«
Vermerk zu Friederike Mayröckers Werk nach 2000

Von Theo Breuer

»Ich greife vor, die Zeit hat sich auf­gerollt wie ein Far­nwedel, ich weiß nicht, ob sie schrumpft oder wächst«, les ich in Ulrike Draes­ners 2014 erschienenem Roman »Sieben Sprünge vom Rand der Welt« und blick, ein bißchen schwindelnd, durchs West­fenster, voraus­gestürmt in meiner Lebens­zeit, in die Zukunft, hoch oben die flit­zende Schwal­be die ich küssen umfangen will ...

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Lyrik schreiben ist eine Kunst – Lyrik an den Leser vermitteln eine Notwendigkeit.

Der poetenladen hat zwei Tage im Literaturhaus München auf dem Independent-Bazar viel Freude und beste Resonanz gehabt. Dank ans Literaturhaus München, Dank an alle Kolleginnen und Kollegen für die gute Atmosphäre! Dank an alle Besucher und Leser!

 
 
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Friederike Mayröcker | Cahier
Beitrag von Ralf Willms

„weiszt du mein liebster Freund ich verschlafe himmelwärts meine Tage und Nächte und ich habe Angst dasz dies die Ankündigung des nahen Todes sei ich meine dasz er sich in meinen Träumen ankündigt […] im Grunde war es so dasz sie, die Mutter, immer meine Gedanken erriet ja, sie im vorhinein wuszte, noch ehe ich selber sie wuszte […]“

Diese Zeilen spannen, wenigstens biografisch, den zeitlichen Rahmen auf: das Ende, den Anfang. Notate zur verstorbenen Mutter nehmen im Verhält­nis zu études  – dem ersten Band des als Trilogie angelegten Unter­nehmens – zu, wie überhaupt Herkunfts-Erin­nerungen und Erin­nerungen aus frühen Kontexten.

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  Jürgen Nendza | Lyrikvideos

Der poetenladen stellt vier Lyrikvideos vor, die im Fach­bereich Design am Insti­tut bild.medien Düssel­dorf ent­stan­den sind und Ge­dichte aus Apfel und Amsel filmisch illus­trieren.

Zu den Videos ...

 
 
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  Gerhard Falkner | Ignatien
Rezension von Jan Wilm

Ein Glück, sagt die Sprache, ein Glück, dass Versprechen gesprochen, aber auch gebrochen werden. Ein Glück, aus dem Versprechen – ganz einfach – wird ein Versprecher. Denn sonst, sagt die Sprache, denn sonst, wäre ich umsonst auf der Welt, würde ich nicht gespro­chen von der Alchemie dieses Dichters, wäre stumm, es gäbe mich gar nicht. Ger­hard Falkners 1989 geäußer­tes Ver­sprechen, keinen eigenen Gedicht­band mehr zu ver­öffent­li­chen, hat sich als Versprecher gezeigt, der bald einge­löst wurde, das Ver­sprechen ist lange gebro­chen, Falkner legt weiterhin Gedicht­bände vor.

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Foto: Jim Rakete       Bild-Zoom  externer Link
 
 
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  Luftfracht: griechisch-deutscher Lyriktransfer
Jan Kuhlbrodt und Jorgos Kartakis (Hrsg.)

Manolis Anagnostakis (1925–2005) wurde in Thes­saloniki gebo­ren, studierte Me­dizin in Wien und ar­beitete als Facharzt für Radio­logie in Thes­sa­loniki. 1978 zog er nach Athen. Auf­grund seiner politi­schen Aktivi­täten in der griechi­schen Stu­denten­bewe­gung wurde er von 1948 bis 1951 in­haftiert und im Jahr 1949 durch eine provi­sori­sches Gericht zum Tode ver­urteilt. ...

26 Nikos Erinakis  | 27 Tassos Livaditis  | 28 Antonis Fostieris  | 29 Manolis Anagnostakis

 
 
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  Aus der Mitte Amerikas
Gedichte aus Zentralamerika und der Karibik (Teil 2)
Zusammengestellt von Timo Berger
Timo Berger hat junge Lyrik aus der Mitte Amerikas und der Karibik zu­sammen­gestellt und zu­sammen mit Sarah Otter übersetzt. In der zweiten Folge werden Wingston González, Mayra Oyuela und Karen Valladares vorgestellt.

 

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Sylvia Geist: Strahlung Sprache

 
 
Pitangas
      
  Pitangas
Neue Serie – Literatur aus Angola
Herausgegeben von Ineke Phaf-Rheinberger | Einleitung
Roderick Nehone (9)

Roderick Nehone wurde 1965 in Luanda geboren und ging zum Studium nach Las Villas in Kuba, wo er anfing zu schreiben. ... Sein letztes Buch O Catador de bufunfa (Hinter der Kohle her, 2011) ist eine Satire über die allent­halben um sich greifende Büro­kra­tie ...

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poet
literaturmagazin

19:30 Uhr
17.04.2014
Marie T. Martin liest
poetische Texte
Musik: W. Fernow
Hist. Rathaus
Hausach

  Günter Grass 1927–2015


Die Vorzüge der Windhühner

Weil sie kaum Platz einnehmen
auf ihrer Stange aus Zugluft
und nicht nach meinen zahmen Stühlen picken.
Weil sie die harten Traumrinden nicht verschmähen,
nicht den Buchstaben nachlaufen,
die der Briefträger jeden Morgen vor meiner Tür verliert.
Weil sie stehen bleiben,
von der Brust bis zur Fahne
eine duldsame Fläche, ganz klein beschrieben,
keine Feder vergessen, kein Apostroph …
Weil sie die Tür offen lassen,
der Schlüssel die Allegorie bleibt,
die dann und wann kräht.
Weil ihre Eier so leicht sind
und bekömmlich, durchsichtig.
Wer sah diesen Augenblick schon,
da das Gelb genug hat, die Ohren anlegt und verstummt.
Weil diese Stille so weich ist,
das Fleisch am Kinn einer Venus,
nähre ich sie. –

Oft bei Ostwind,
wenn die Zwischenwände umblättern,
ein neues Kapitel sich auftut,
lehne ich glücklich am Zaun,
ohne die Hühner zählen zu müssen –
weil sie so zahllos sind und sich ständig vermehren.


Serie Der gelbe Akrobat (Braun / Buselmeier)

  Veranstaltungsvorschau →

  Verlag poet

VS   poet nr. 18
literaturmagazin
Lyrik, Prosa, Gespräche

G. Falkner, R. Winkler, C. Schloyer, Poesie aus Flamen, K. Hartwell, N. Kegele, M. Kreidl, S. J. Ablett, H. Bender, T. Breuer, E. Erb u.v.a.
250 S. | 9.80 € | Frühjahr 2015

portofrei online ordern  externer Link
poet-Website  externer Link

  Neue Lyrik

Gerhard Falkner

Markus Hallinger

Mario Osterland

  Gespräche

Dorothee Elmiger | Literatur und Vergänglichkeit

Matthias Nawrat | Literatur und Vergänglichkeit

Clemens J. Setz | Literatur und Vergänglichkeit

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Armin Wühle

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Marica Bodrožić | Mein weißer Frieden

Abasse Ndione | Die Piroge

  Verlag Prosa

VS   Die Taubenjägerin
Die besten Geschichten aus dem MDR-Literatur­wett­bewerb 2014
192 S., 12,80 €
poetenladen, Mai 2014
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Der MDR-Literatur­wettbewerb ist der deutschland­weit am meisten nachgefragte lite­rarische Wett­bewerb. Er leistet Ent­deckungs­arbeit und präsen­tiert namhafte Au­toren mit neuen Kurz­geschich­ten.

  Verlag Lyrik

VS   Roland Erb
Trotz aller feindlichen Nachricht
Gedichte
Reihe Neue Lyrik, Bd. 7 Kulturstiftung Sachsen poetenladen, 2014
portofrei online bestellen

»Der Sprecher dieser Gedichte ist einer, der sehr genau hinschaut auf die Schichten der Geschichte und aufmerksam macht auf die Nahtstellen zwischen den großen und den kleinen Verwerfungen und Erschütterungen darin. Er tut das in einem sehr leisen, schlichten, bisweilen beiläufigem Ton.«
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