poetenladen    poet    verlag

●  Sächsische AutobiographieEine Serie von
Gerhard Zwerenz

●  Lyrik-KonferenzDieter M. Gräf und
Alessandro De Francesco

●  UmkreisungenJan Kuhlbrodt und
Jürgen Brôcan (Hg.)

●  Stelen – lyrische GedenksteineHerausgegeben
von Hans Thill

●  Der gelbe AkrobatGedichtkommentare
Braun / Buselmeier

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●  ZeitschriftenleseMichael Braun und Michael Buselmeier

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●  poetenladen et ceteraBeitrag in der Presse (wechselnd)

 
 
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  Markus Hallinger | Neue Texte

Rede über die armen Dichter

Wenn ich mir überlege, dass vielleicht 150 Leute im Land gute Gedichte schreiben und keiner davon leben kann, nicht einmal die Mayröcker von ihren Verkaufs­zahlen leben kann – ein Maler der gleichen Kate­gorie dagegen schon einiger­maßen über die Runden kommt, bzw. wenn ein Maler den Rang einer Mayröcker hätte, stein­reich wäre; die die Gedichte schreiben am Tropf von Subventionen hängen und sich rechtfertigen müssen warum sie der Allge­meinheit auf der Tasche liegen ...

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  Luftfracht: griechisch-deutscher Lyriktransfer
Jan Kuhlbrodt und Jorgos Kartakis (Hrsg.)

Manolis Anagnostakis (1925–2005) wurde in Thes­saloniki gebo­ren, studierte Me­dizin in Wien und ar­beitete als Facharzt für Radio­logie in Thes­sa­loniki. 1978 zog er nach Athen. Auf­grund seiner politi­schen Aktivi­täten in der griechi­schen Stu­denten­bewe­gung wurde er von 1948 bis 1951 in­haftiert und im Jahr 1949 durch eine provi­sori­sches Gericht zum Tode ver­urteilt. ...

26 Nikos Erinakis  | 27 Tassos Livaditis  | 28 Antonis Fostieris  | 29 Manolis Anagnostakis

 
 
   04.10.2014 | 20 Uhr | Telegraph (Club), Leipzig

poet-Leseparty 2014

Auf der poet-Leseparty (poet 17) darf mit einer lite­rarisch span­nenden Mi­schung aus Lesung, Autoren­dialog und Musik gerech­net werden. Mit dabei sind u.a. Carl-Christian Elze (Leipzig), Marcella Melien (Hildes­heim), Odile Kennel (Berlin), Roland Erb (Leipzig) sowie Karolina Trybala (vocals) und Robert Herrmann (keys.)

  11.10.2014 | 20:00 Uhr | open books Frankfurt

Teil der Bewegung

Lyriknacht an Musik | Frankfurt, Markt 44 (Kunstverein)

Eine Veranstaltung von EDIT, kookbooks, luxbooks, poeten­laden, dem Text­ton­label KOOK und Schöffling & Co.
Für den poetenladen stellen Michael Braun und Andreas Heidtmann den Nachlassband Eingriff, sternklar von Jean Krier vor.

 
 
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  Zeitschriftenlese
September 2014 | Michael Buselmeier

Sinn und Form, Merkur, Literatur und Kritik, Akzente
Seit etwa 30 Jahren kehrt der mittlerweile 82jährige Filmemacher Edgar Reitz mit seiner legendären „Heimat“-Saga immer wieder in den Huns­rück zurück, wo er 1932 geboren wurde. 1984 war die „erste Hei­mat“ zu sehen, 1992 die „zweite“ (die vor­wie­gend in München spielt) und 2004 die „dritte“, schwäche­re. Mit dem 2013 unter dem Titel „Die andere Heimat“ fertig­gestell­ten vier­stün­digen Kino­film befin­den wir uns wieder in dem Dorf Schab­bach und bei der Familie Simon.

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Zeitschriftenlese | August 2014 | Michael Braun
 
 
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Sächsische Autobiografie (Teil 3) von Gerhard Zwerenz

45. Nachruf | Ernst Bloch und die Sklavensprache (1)

Ist Philosophie dem Genie ein Kinderspiel oder wie Schach kein Kinder­spiel? Zwischen den zwei polaren Behaup­tungen bleibt genug Platz für beide. Philo­sophie lässt sich auch Filo­sofie schrei­ben, was jedoch die Herkunft aus der griechi­schen Antike verleugnet ...

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  Oleg Jurjew | Halbinsel Judatin
Rezension von Christian Lorenz Müller

Ein zerfallendes System unter dem Poesieoskop

Wie lange Elke Erb wohl gebraucht hat, um dieses phantas­tische Buch aus dem Rus­sischen ins Deutsche zu bringen? Allein schon für die Lektüre waren in meinem Fall meh­rere Wochen nötig. Zunächst näm­lich erwies sich meine gewohnte Lese­geschwin­dig­keit als viel zu schnell für diesen Text; es wollte und wollte kein klares Bild ent­stehen.

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  Mario Osterland | Prosagedichte

Mario Osterland geboren 1986 in Thüringen war Preis­träger des Jun­gen Lite­ratur­forums Hessen-Thüringen 2005 und 2006, studierte Ger­manistik und Kompa­ratis­tik und ver­öffent­lich­te nun in der para­siten­presse Köln die Prosa­gedichte In Paris.

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Sylvia Geist: Strahlung Sprache

 
 
 

Stelen
Herausgegeben von Hans Thill

Samih al-Qasim (Az-Zarqa / Transjordan 1939 – Safed 2014)

»Fragt man ihn nach dem Etikett ›Dichter des Wide­rstands‹, meint Qasim: ›Andere haben es mir angeheftet, aber ich bin stolz darauf. Ich bin ein Dichter des Widerstands, nicht allein des Arabischen oder Palästi­nen­sischen Wider­stands. Ich bin ein Dichter des Inter­nationalen Wider­stands.‹« Liam Brown

Gerrit Kouwenaar (Amsterdam 1923 – Amsterdam 2014)

»Kouwenaar schreibt eine eindringliche Sprache, die in den Gedichten zugleich un­per­sön­lich wie parti­kular laut wird, eine auf die ge­naueste Formu­lierung zielende, sprachlich-sinn­liche Lyrik, in der versucht wird, den Re­flexionen und Emo­tionen ihr Recht auf Eigen­ständig­keit zu geben.« Ton Naaijkens

 
 
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  Dagmara Kraus | Relaunch

Dagmara Kraus, 1981 in Wrocław (Polen) geboren. Studium der Kompa­ra­tistik, Kunst­ge­schich­te und des Lite­rari­schen Schrei­bens.

Sie verfasst Gedichte und über­setzt aus dem Polni­schen und Engli­schen. Bis­her sind zwei Ly­rik­bän­de von ihr er­schie­nen: kumme­rang (Berlin, kook­books 2012) und kleine gramma­turgie (Solo­thurn, Urs Enge­ler / rough­books 2013) ...

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  Friedrich Christoph Heinle
Gedichte

Friedrich Christoph Heinle wurde 1894 in Mayen in der Eifel geboren und starb durch Freitod am 8 August 1914 in Berlin. Er studierte Philologie in Göttingen und in Freiburg im Breisgau, wo er im Sommer 1913 Walter Benjamin kennenlernte.

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Nebenstehendes Gedicht, das man bei dem Toten fand, enthält vermutlich die letzten Zeilen Heinles.

 
 
Neue Folge 45 
 

Martina Weber | jetzt, da die letzten bilder verschwunden sind

Gedichtkommentar von Michael Braun (August 2014 | Folge 45)

Diskrete Inventur

Ein Gedicht ist immer die zur Sprache gewordene Hoff­nung, dass sich eine Ord­nung bilden möge, eine Erkennt­nis­spur in all den erfah­renen Fremd­heiten und Dis­sonan­zen, eine schlüs­sige Korre­spondenz zwi­schen den Wörtern und der Welt.

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Paul Zech | Der Nebel fällt
Gedichtkommentar von Michael Buselmeier (44)

 
 
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  Marit Heuß | Lyrik

Marit Heuß, geboren in Bad Schlema, Sachsen. Studium der Lite­ratur­wissen­schaft in Dresden. Merck-Stipendiatin 2014/15. Preisträgerin Kammweg-Lite­ratur­preis 2014.

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  Dichtung – Jugend – Krieg
Über Friedrich Christoph Heinle
Essay von Antonín Dick

Vor 100 Jahren beging der Dichter Friedrich Heinle Selbstmord – aus Protest gegen den Krieg.

„In dem alten Café des Westens war es, dass wir in den aller­ersten August­tagen mit­einan­der saßen und unter den Kasernen, auf die sich der Ansturm der Frei­willigen richtete, unsere Wahl trafen ...“, berichtet Walter Ben­jamin über seinen Freund, den Dichter Friedrich Heinle.  |  weiterlesen  ...

 
 
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  Aus der Mitte Amerikas
Gedichte aus Zentralamerika und der Karibik (Teil 2)
Zusammengestellt von Timo Berger
Timo Berger hat junge Lyrik aus der Mitte Amerikas und der Karibik zu­sammen­gestellt und zu­sammen mit Sarah Otter übersetzt. In der zweiten Folge werden Wingston González, Mayra Oyuela und Karen Valladares vorgestellt.

 

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  Fr:agile Nahtwortatortfragmenz
Essay von Theo Breuer

I

Proëmatischer Satz zur Poesie von heut

Wie geht anfangen, fragt Daniela Danz in V – – – und wer weiß, vielleicht geht anfangen ja, in etwa, so …: hier kommt die zukunft überrauscht journal / lektüre und kakteen den wartesaal / mein ganzes arsenal feinster empfänger / auch ultra­kurzer wellen kürzlich länger / gewordner schatten­spiele, tönt's, jedenfalls, aus Judith Zanders manual numerale ...



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  Francisca Ricinski | Als käme noch jemand
Rezension von Christoph Leisten

Das Randständige poetisch ins Recht gesetzt

Dass ein Übermaß an Saturiertheit jed­wedem künstle­rischen Gelingen im Wege steht, ist nicht erst seit gestern bekannt. Vor diesem Hinter­grund erscheint es als gerade­zu über­fällig, wenn die Feuilletons unserer Tage ihr Augen­merk vermehrt auf jene Auto­rinnen und Autoren zu richten beginnen, denen solche Saturiert­heit schon auf­grund der eigenen Lebens­geschichte oft­mals verwehrt ist, weil sie aus anderen Sprach- und Kultur­räumen stammen und erst im Laufe ihres – nicht selten auch gesell­schaft­lich sehr be­wegten – Lebens im deutsch­sprachigen Raum heimisch geworden sind.

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  Manfred Enzensperger | Lyrik | Relaunch

Manfred Enzensperger, 1952 geboren in Köln, Studium der Anglistik, Germa­nistik und Erziehungs­wissen­schaft an den Uni­versi­täten Köln, Cambridge und Yale (USA). Er ver­öffent­lichte mehrere Gedicht­bände, zuletzt eingeschneite hunde (Horlemann Verlag 2013).

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  René Hamann  | Lyrik | Relaunch

René Hamann, geboren 1971 in Solingen, lebt in Berlin. Freier Journa­list und Schrift­steller. Zuletzt u.a. Katalan (Para­siten­presse 2013) und Monogold (Su­kul­tur 2013)

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Elke Erbs poetics | So etwas war noch nicht  |  Folge 32

 
 
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  Klára Hůrková | Lyrik

Klára Hůrková, geboren 1962 in Prag, lebt seit 1991 als Autorin in Aachen. Studium der Philo­sophie in Prag und der Anglistik (Literatur­wissen­schaft) und Kunst­geschichte in Aachen und Norwich, Eng­land. Promo­tion. Arbeitet als Lehrerin für Englisch und Kunst in der Erwachsenen­bildung.

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Peter Wawerzinek | Schluckspecht
Rezension von Dietmar Jacobsen

Peter Wawerzineks neuer Roman Schluckspecht ist eine Trinkerbiografie, in die der Autor viel Selbsterlebtes gepackt hat

Peter Wawerzineks Roman-Ich wächst bei seiner Tante Luci und deren Mann, Onkel­onkel ge­nannt, auf. Als nicht geplante Folge einer kurz­lebigen Schau­spieler-Liaison haben seine leib­lichen Eltern das Kind der Schwes­ter des flatter­haften Vaters überlassen. Hier fühlt es sich zu Hause: „Ich lege den Vater auf Eis.

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  Roland Erb | Lyrik

Roland Erb wurde 1943 in Töppeln (Thüringen) geboren. Er lebt seit 1961 in Leipzig und ist dort seit 1966 als Autor, Lektor und Übersetzer tätig.

Nach seinem erster Gedichtband Die Stille des Taifuns (Aufbau Verlag 1981) erhielt er ein mehr­jähriges Publi­kations­verbot. 1995 ver­öffent­lichte er den Ge­dicht­band Märzen­schaf, des Weite­ren sind von ihm Erzählungen, Essays und zahlreiche Über­set­zungen erschienen.

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  Enno Stahl | Diskurspogo
Die soziale Frage in der Literatur von Heute (Teil 4)
Abschließende Betrachtung von Dominik Irtenkauf


Blaue Flecken
oder Der Streit darum, welche Rolle die Literatur von Heute spielt

»Wo finden sich die Orte, die Topoi, an denen / mit denen eine kriti­sche Bestands­auf­nahme bedenk­licher Ent­wicklungen im sozialen Mit­ein­ander reali­siert werden kann? Eine Möglich­keit wären die Jugend­bewe­gungen, denen vom Kultur­betrieb verän­derndes Poten­tial zuge­sprochen wird.«
Zum Abschluss des Mail-Dialogs mti Enno Stahl schließt Dominik Irtenkauf eine Betrachtung zum Thema anan.

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  Sylvia Geist | Hundskurve
Strahlung Sprache Teil 6
Über Reisen in die Dichtung und zurück

In einer steppenartigen Landschaft ist eine Jagd im Gange. Den Jäger plagen Hitze und Durst. Er ist einer von vielen, die sich aufge­macht haben, um einen riesigen asche­far­benen, fast schwar­zen Hund zu töten, der zwei Kinder geris­sen haben soll. Doch in der ausge­dörr­ten Einöde findet sich von dem Untier keine Spur.

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Pitangas
      
  Pitangas
Neue Serie – Literatur aus Angola
Herausgegeben von Ineke Phaf-Rheinberger | Einleitung
Roderick Nehone (9)

Roderick Nehone wurde 1965 in Luanda geboren und ging zum Studium nach Las Villas in Kuba, wo er anfing zu schreiben. ... Sein letztes Buch O Catador de bufunfa (Hinter der Kohle her, 2011) ist eine Satire über die allent­halben um sich greifende Büro­kra­tie ...

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poet
literaturmagazin

POET
Leseparty
Telegraph Leipzig
04.10.2014
20 Uhr
Lesung | Musik | Gespräch

  Achim Wagner    *1967

sakarya caddesi*


in die schalen aufgebrochener muscheln
kerbe ich verlagerte stunden
portion für portion
zwischen den schuppen
der steppenfische lotteriezettel
mit verschlafenen bilderreihen rückwärts
limonenpfade an einem bordsteingrill
stülpe ich mir auf verdacht
die launische mütze einer tänzerin über

(*Name einer Straße in Ankara)


Achim Wagner im poetenladen

  Gefördert durch den Deutschen Literaturfonds e.V.

  Veranstaltungsvorschau →

  Verlag poet

VS   poet nr. 17
literaturmagazin
Lyrik, Prosa, Gespräche

Norbert Hummelt, D. Grünzweig, Georg Klein, M. Braun, M. Busel­meier, Florian Schei­be, C. J. Setz, M. Don­hauser, M. Nawrat, D. Elmiger, T. Premper u.v.a.
224 S. | 9.80 € | Herbst 2014

portofrei online ordern  externer Link
poet-Website  externer Link

  Neue Lyrik

Daniela Danz

Christian Rosenau

Ulrike Draesner

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Falko Hennig | Literatur & Rausch

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Gunther Geltinger | Literatur & Rausch

  Neue Prosa

Isabelle Lehn

Armin Wühle

Ursula Kirchenmayer

  Kritiken

Hans-Ulrich Treichel | Frühe Störung

Sylvia Geist | Gordisches Paradies

Alek Popov | Schneeweißchen und Partisanenrot

  Verlag Prosa

VS   Die Taubenjägerin
Die besten Geschichten aus dem MDR-Literatur­wett­bewerb 2014
192 S., 12,80 €
poetenladen, Mai 2014
portofrei online bestellen

Der MDR-Literatur­wettbewerb ist der deutschland­weit am meisten nachgefragte lite­rarische Wett­bewerb. Er leistet Ent­deckungs­arbeit und präsen­tiert namhafte Au­toren mit neuen Kurz­geschich­ten.

  Verlag Lyrik

VS   Uwe Hübner
Jäger Gejagte
Gedichte
Reihe Neue Lyrik, Bd. 6 Kulturstiftung Sachsen poetenladen, 2013/14
portofrei online bestellen

»Dem Band Jäger. Gejagte ... ist in der deutsch­spra­chi­gen Lite­ratur der letzten Jahre nichts Ver­gleich­bares ent­gegen­zu­setzen – weder an erzäh­lerisch ver­dich­teter Qualität noch an Radi­kalität der Faltung von Zeiten und Räumen.«
Der Freitag

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wdr Scala | Lyrik




Büchermarkt | DLF


  Münchner Reden   Lyrik Kabinett

Péter Esterházy: Über die Stühle, das Sitzen ...

Harald Hartung: Der vierzehngliedrige Salamander

Jan Wagner: Der verschlossene Raum

Martin Mosebach: Ein Haus für Gedichte

  Es gibt eine andere Welt

Sächsische Lyrikanthologie

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poet Leseparty 2013 | Fotos
Buchmesse Leipzig 2013
Reihe Neue Lyrik mit Kerstin Hensel | Thilo Krause
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