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Gerhard Zwerenz

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Braun / Buselmeier

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Ernst S. Steffen | Man sagt

Gedichtkommentar von Michael Buselmeier (Februar 2016 | Folge 62)

Ich möchte mich umbringen können

Das Ich, das hier spricht, in kargen, rhythmisch dichten, auto­bio­graphisch grun­dier­ten Ver­sen, befindet sich seit längerem, von Angst­träumen bedrängt, in einer Ein­zel­zelle. Es erwacht manch­mal mit „blu­tenden Knöcheln“, glaubt eine Nachti­gall wahr­zunehmen oder eine Ratte. Der Gefängnis­arzt verschreibt ihm „Ta­blet­ten“ und meint beschwich­tigend, wenn dies hier (also der Knast, das Zucht­haus) „vorbei“ sei, dann sei „alles gut“. Der Gefan­gene müsse nur „nach Hause kom­men“.

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Henning Ziebritzki | Elster
Gedichtkommentar von Michael Braun (Januar 2016 | Folge 61)

 
 
 

Stelen
Herausgegeben von Hans Thill

C. D. Wright
(Mountain Home, Arkansas 1949 – Barrington 2016)

Carolyn Delores Wright wurde 1949 in Mountain Home, Arkansas geboren, studierte an der University of Memphis und der University of Arkansas und ver­öf­fent­lichte 1977 ihren ersten Band (Room Rented by A Single Woman).  |  weiterlesen  ...

»Sie machte sich keine Illusionen über die Möglich­keiten der Poesie ange­sichts von ›Fabrik­modell, Körper­schafts­modell, Gefängnis­modell, was in meinen Augen ein und das­selbe ist‹. Aber für Resig­nation hatte sie keine Geduld, für Leute, die kapi­tulieren in ihrem Staunen vor der Welt.« Ben Lerner

 
 
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  Zeitschriftenlese
Januar 2016 | Michael Buselmeier

Volltext, Sinn und Form, Marginalien
Volltext, das Wiener Organ für Gegen­warts­literatur, das seit 2002 viermal pro Jahr im Zeitungs­format erscheint, hat mit der jüngsten Ausgabe sein Er­scheinungs­bild ver­ändert und gleicht nun, im Hoch­format, bro­schiert, den meisten anderen Zeit­schriften. Die Qualität hat darunter nicht gelitten. Volltext ist nach wie vor eine dichte und höchst leben­dige Zeitschrift mit sehr unter­schied­lichen Gegen­ständen und Formen, hat sich also nicht, wie zuletzt die Akzente, auf ein ein­ziges Heft­thema zurück­gezogen.  |  weiterlesen  ...

Zeitschriftenlese
Dezember 2015 | Michael Braun
 
 
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  Serhij Zhadan | Mesopotamien
Von Dietmar Jacobsen

Niemand hat die Absicht, sich zu ergeben
In 9 Erzählungen und einem 30-teiligen Gedichtzyklus nähert sich Serhij Zhadans neues Buch auf poetische Weise der ostukrainischen Stadt Charkiw

Schon die Form, die der in Charkiw lebende 41-jährige ukraini­sche Schrift­steller Serhij Zhadan für sein neues Buch, Meso­potamien, gewählt hat, ist ungewöhnlich. In neun Er­zäh­lungen – alle tragen den Vornamen ihrer jewei­ligen Haupt­figur im Titel –, locker mit­einander verbunden durch das in ihnen auf­tretende Personal und den Handlungs­ort, Zhadans ost­ukrai­nische Heimat­stadt, und 30 unter der Über­schrift „Erläute­rungen und Ver­all­ge­meine­rungen“ sub­sum­mierten Gedichten ver­sucht der Autor ein poeti­sches Porträt der zweit­größten Stadt der Ukraine.

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  Christoph Danne | Lyrik

Geboren 1976 in Bonn. Studium der Sprach- und Lite­ratur­wissen­schaften in Ber­lin, Sala­manca und Köln. Lebt und arbeitet als Autor, Heraus­geber und Buch­händler in Köln.
Zuletzt erschienen: shooting star (Elif Verlag, Nettetal 2015)

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  Ulla Lenze im Gespräch
»Ab einem bestimmten Punkt kann ich das Buch spüren«

Das Gespräch führte Katharina Bendixen für poet nr. 19

»Ein Buch richtet sich an diese Freiheit im Leser und im Schrei­benden, der ja auch der Leser seines eigenen Buchs ist – ganz unab­hän­gig vom konkreten Inhalt. Ohne diesen Glauben, eine Art uto­pischer Über­schuss, wäre das Schreiben und auch Beenden nicht möglich.«

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  Gerhard Falkner | Ann Cottens Schwuppdiwuppismus
Antwort auf Ann Cottens Beitrag: Katachresen (Text + Kritik)

Um erst gar keinen falschen Eindruck entstehen zu lassen, ich liebe Ann Cotten; (als Autorin). Jeden­falls hin und wieder. Ich würde auch mit ihr ins Bett gehen, wenn das dazu beitragen würde, ihre aber­witzigen Speku­lationen über meine Sexualität zu über­winden.

Aber gerade, weil ich sie als Dichterin zu den doch gegenwärtig Interessanten zähle, möchte ich ihren – gern diskutierten und zitier­ten – Beitrag im kürzlich erschie­nenen Text + Kritik-Heft über „mein Werk“ einem kritischen Blick unterziehen.

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Replik von Ann Cotten auf lyrikkritik

Foto: Alexander Paul Englert
 
 
Me
 

Shūsaku Endō | Schweigen

Geschlossene Grenzen für Christen
Ein Klassiker der japanischen Literatur als Lektüreempfehlung für Donald Trump

Rezension von Christian Lorenz Müller

Sehr geehrter Herr Trump,

Sie fordern, die Grenzen Ihres Landes für Muslime zu schließen. Amerika sei in einer Notsituation und müsse sich deshalb an Politikern wie dem allseits ver­ehrten Franklin D. Roosevelt orien­tieren, der während des Zweiten Weltkriegs sämt­liche Japaner, die sich auf dem Terri­torium der USA befunden hätten, vorsorglich in Lager gesteckt habe.

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  Ulf Stolterfoht | Wurlitzer Jukebox Lyric FL –
über Musik, Euphorie und schwierige Gedichte
Münchner Reden zur Poesie – Lyrik Kabinett

Der poetenladen stellt die 15. Münchner Rede zur Poesie (Lyrik Kabinett) vor, gehalten von Ulf Stolterfoht. Die Rede ist als Audio­version im poeten­laden abrufbar und als gedruckte Version über das Lyrik Kabinett erhältlich. Alle 15 Münch­ner Reden sind im poetenladen nachzuhören. .

Eingeleitet wird der Beitrag im poetenladen von Walter Fabian Schmid.
»In seiner Rede vom 11. November 2015 tritt Ulf Stolterfoht konse­quent „als Experte der Euphorie“ auf und erzählt aus der eigenen Erfah­rung heraus vom Un­ver­ständ­lichen. Auf seine leichte und amüsante Art gibt Stolterfoht seine eigene Initia­tion preis, die er bei Oskar Pastior erfahren hat. ...«

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  Elke Erbs poetics  |  Folge 36
Antrittsbesuch

FALL * Anna

Dann sah ich unterwegs vom Zug aus in den Schlund einer schwin­genden Glocke, ohne den leisesten Ton zu vernehmen. Ich sah einen Klöppel, ein schwin­gendes Zäpfchen im Kelch, im Glocken­kelch, im Innenmantel einer Glocke.

Über: Zsuzsanna Gahse: JAN, JANKA, SARA und ich.
Edition Korrespondenzen, Reto Ziegler, Wien 2015 ...

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  Und das Licht ging nicht aus!
Zum 6. Münchner Lyrikpreis
Von Andreas Heidtmann


Beim Münchner Wettlesen konnten sich Ron Winkler (1. Preis) und Dominik Dombrowski (2. Preis) durchsetzen

Literaturpreise haben in der Regel ihre Maßgaben, seien es Alters­be­schrän­kungen der Teilnehmer oder Anforde­rungen an die Aktua­lität von Texten. Der Münchner Ly­rik­preis kennt solche Krite­rien nicht, was sowohl Vorteile und poeti­sche Viel­falt mit sich bringt als auch Erschwer­nisse, da sehr unter­schied­liche Texte miteinander konkurr­ieren. | weiterlesen  ...

 
 
  OPEN BOOKS 2015
Von Ewart Reder

Die Toten sind die Jüngeren
Neue Bücher neben alten bei den open books 2015

Und wieder lasen Jung und Alt. Open books, das Begleitfestival der Frankfurter Buchmesse, bespielte diesmal gleich ein Dutzend Bühnen. Im Römer, zur Lyriknacht „Teil der Bewegung“ sprachen über­raschender Weise die Toten, las Hans Thill aus den „Stelen“, seiner Kolumne mit Gedichten jüngst Ver­storbener (poetenladen.de). Kamala Das, die indische Sappho, über den Kuss des Ehemanns am Morgen nach einer Liebesnacht mit dem Gott Krishna: „Was macht's / der Leiche aus, wenn die Maden an ihr nagen?“

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Sylvia Geist: Strahlung Sprache

 
 
  POET Leseparty | Telegraph (Club), Leipzig
Freitag, 23.10.2015 um 20 Uhr

Zu Gast: Lyrik von Jetzt 3

Der 19. poet ist da!
Lesung – Musik – Gespräch | Mit Lyrik von Jetzt (3): Max Czollek, Anja Kampmann, Lara Rüter, Oravin, Christian Vedani sowie Maria Jansen (Prosa), Marie T. Martin (Prosa) und dem Noah Punkt Trio. (Ein­tritt frei)

Weitere Details  |  Auf Facebook  |  poet-Website

 
 
zzz
  Frank Schulz | Onno Viets und das Schiff der baumelnden Seelen

Von Dietmar Jacobsen
Tri, tra, trullala ... Onno Viets ist wieder da!

In seinem zweiten Abenteuer lässt Frank Schulz seinen Hamburger Detektiv Onno Viets als Personenschützer auf Mittelmeerkreuzfahrt gehen

Er hat sich eine post­trauma­tische Belastungs­störung weggeholt bei seinem ersten Fall, der ihn 2012 mit einer Hamburger Kiez­größe namens Tibor Tetropov und dessen stets gewalt­bereitem Bodyguard konfron­tierte, wobei der Showdown an Bord des Alster­dampfers „Saselbek“ ihm fast die Lichter ausblies.

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Susanne Stephan | Lyrik

Susanne Stephan, geboren 1963 in Aachen, Studium der Ger­manistik, Ge­schich­te und Romanis­tik u.a. in Tü­bingen und Paris; lang­jährige Tätig­keit als Ver­lags­lektorin; jetzt freie Autorin, lebt in Stutt­gart.

Mehrere Gedichtbände. Zuletzt erschien der Band Haydns Papagei, Klöpfer & Meyer, Tübingen 2015.

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  Marica Bodrožić | So klein in der Welt und so groß im Geist
Gespräch mit Ewart Reder

Marica Bodrožić: Ich bin vor langer Zeit aus der Katho­lischen Kirche aus­ge­treten, reli­giöse Ge­mein­schaften in­teres­sie­ren mich sehr, aber ich selbst möchte nir­gendwo Mitglied sein. So habe ich die Frei­heit, mich auf meine eigene Weise mit allen Reli­gionen zu be­schäf­tigen, meiner Natur kommt ohnehin das Syn­kre­tis­tische entgegen.

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poet nr. 19
Gesprächsthema:
Literatur
und Glaube


 
 
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Sprache ist Ich. Sprache ist Meuch
Zum 100. Todestag (1.9.1915) von August Stramm, Pionier der modernen Lyrik

Von Susanne Stephan

Er arbeitete als promovierter Postinspektor in Berlin und schrieb formal revo­lu­tionäre Gedichte, die den Kreis um die Avant­garde-Zeit­schrift „Der Sturm“ elektri­sier­ten. In seiner freien Zeit diente er sich zum Hauptmann der Reserve hoch und ließ sich stolz mit Pickelhaube fotografieren. Als Kompanie­führer ging er in den 1. Welt­krieg, den er in seinen Briefen von Anfang an als brutales Morden, ja geradezu als einen Mordrausch beschreibt ...

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  David Krause – Lyrik

David Krause, geboren 1988 in Köln. Studierte das gymna­siale Lehr­amt der Fächer Deutsch, Eng­lisch und Latein. Schrift­stel­le­rische Tä­tig­keit in Lyrik und Prosa. Leonce-und-Lena-Preis­träger 2015.

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  Gerhard Zwerenz   † 13.07.2015

Wir trauern um Gerhard Zwerenz, der heute morgen, am 13. Juli 2015, im Alter von 90 Jahren nach längerer Krank­heit verstarb. Als Schrift­steller, als kritischer Vordenken, als Pazifist und Bundestags­abgeord­neter hat er die kultu­relle und lite­rarische Land­schaft dieser Republik(en) mitgeprägt. Lang­jährige Freund­schaf­ten zu Erich Loest oder Rainer Werner Fassbinder sowie seine Nähe zu Ernst Bloch während seiner Leip­ziger Jahre prägten ihn und sein Denken und machten ihn zu einem streibaren, unbeugsamen Intel­lektuellen.

Andreas Heidtmann

Im poetenladen veröffentlichte Gerhard Zwerenz von 2009 bis 2015 seine politsche Auto­biographie: Die Verteidigung Sachsens und warum Karl May die Indianer liebte. Es existieren mehr als 250 Folgen, was etwa 3500 Buchseiten entspricht. Wir danken auch seiner Frau Ingrid Zwerenz, die über all die Jahre mit uns die Serie betreute und uns zahl­reiche Materialien zutrug.

 
 
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  Brooke Davis | Noch so eine Tatsache über die Welt
Rezension von Dietmar Jacobsen

Millie und die Rentnergang

In ihrem Romandebüt lässt die australische Autorin Brooke Davis ein sieben­jähriges Mädchen und zwei Oldies über das Leben,die Liebe und den Tod nachdenken

Millicent Bird, genannt Millie, ist sieben Jahre alt, als sie plötzlich allein im Leben dasteht. Ohne Vater und Mutter mitten in der Damen­wäsche­abteilung eines Waren­hauses in der australi­schen Klein­stadt Warwickvale. Sie solle hier warten, bis sie wieder­kommt, hat ihr die Mutter aufgetragen. Aber die durch den Tod ihres Mannes offen­sicht­lich stark verwirrte Frau kommt nicht wieder.

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  Abrüstung der Idylle
Das 20. Internationale Literaturfestival in Leukerbad | Von Michael Braun

Die ehrgeizigste Sängerin unter den Dichtern des Leukerbader Literatur­festi­vals heißt Samantha. Der Grau­papagei des Hotels Dala be­herrscht viele Sprachen, Gruß­formeln und Lock­rufe und sendet aus seinem Käfig die absonderlichsten Laut­poeme in die Wal­liser Bergwelt. Zum zwan­zigs­ten Mal hatten sich beim schöns­ten Literatur­festi­val der Schweiz vor alpi­ner Kulisse drei Dutzend Autoren aus allen Konti­nenten zu einer lite­rari­schen Stand­ort­be­stim­mung ver­sammelt ...

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  »Was liest du gerade?«
Kleine Umfrage zum Thema Literatur und Lesen

Es antworten auf die POET-Fragen zum Thema Lesen: Jose­fine Rieks, Ron Winkler, Marcus Roloff, Margret Kreidl, Markus Hal­linger, Sarah J. Ablett, Antje Heuer

Wie wird die nächste Generation lesen?
Wenn man bedenkt, dass Bücher oft wichtige Denk­anstöße gaben – welche Auswir­kungen hätte das Ende der Lese­kultur auf die Gesell­schaft?  |  weiterlesen  ...

 
 
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  Ina Hartwig im Gespräch
»Lesen fügt der Realität etwas hinzu«

Das Gespräch führte Sibylla Vričić Hausmann für poet nr. 18

Ina Hartwig: Meine Devise lautet: keine Tipps! Kritik (im strengen Sinne jeden­falls) ist das Gegen­teil einer Lese­empfeh­lung – sie bietet eine Lesart an. Eine Haltung. Und mög­lichst so, dass der Leser darin noch einen Platz für sich selbst findet.  |  weiterlesen ...


poet nr. 18  externer Link
 
 
tt
© Amrei-Marie. CC-BY-SA 4.0
  Silke Scheuermann
Über Poesie und bildende Kunst
Michael Braun im Gespräch mit Silke Scheuermann
»Ich denke, Gedichte sind weitaus halt­barer als Romane, über die Jahr­hun­derte hinweg. Wenn man Milton ›Über das Licht‹ liest, ist das genauso gegen­wärtig, wie wenn aktuell warnend über Licht­verschmut­zung spe­kuliert wird. Und Sen­tenzen aus Gedichten sind so haltbar wie die besten Gemälde. Ich sehe eben mehr die Ähnlich­keiten zwischen den Gattungen.«

 

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Me
 

Finale des MDR-Literaturwettbewerbs 2015

4. Mai 2015 | 19:35–23:00 Uhr | Haus des Buches, Leipzig
Die Jury des MDR-Literaturwett­bewerbs 2015 hat aus insgesamt 1.777 Kurz­geschichten sieben Texte ausgewählt. Am 4. Mai werdem in einem Wettlesen, das der MDR live überträgt, die Preisträger bestimmt.
Zur MDR-Seite
Poetenladen-Seite (Mit dem Vorwort: Der Traum vom Preis)

Zeit­gleich erscheint die Anthologie Schnee im August mit den besten 25 Ge­schichten des Wett­bewerbs, darunter die sieben Finalisten und die zu kürenden Preis­träger. | Zum Buch

 
 
Me
  Luftfracht: griechisch-deutscher Lyriktransfer
Jan Kuhlbrodt und Jorgos Kartakis (Hrsg.)

Manolis Anagnostakis (1925–2005) wurde in Thes­saloniki gebo­ren, studierte Me­dizin in Wien und ar­beitete als Facharzt für Radio­logie in Thes­sa­loniki. 1978 zog er nach Athen. Auf­grund seiner politi­schen Aktivi­täten in der griechi­schen Stu­denten­bewe­gung wurde er von 1948 bis 1951 in­haftiert und im Jahr 1949 durch eine provi­sori­sches Gericht zum Tode ver­urteilt. ...

26 Nikos Erinakis  | 27 Tassos Livaditis  | 28 Antonis Fostieris  | 29 Manolis Anagnostakis

 
 
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  Pitangas
Neue Serie – Literatur aus Angola
Herausgegeben von Ineke Phaf-Rheinberger | Einleitung
Roderick Nehone (9)

Roderick Nehone wurde 1965 in Luanda geboren und ging zum Studium nach Las Villas in Kuba, wo er anfing zu schreiben. ... Sein letztes Buch O Catador de bufunfa (Hinter der Kohle her, 2011) ist eine Satire über die allent­halben um sich greifende Büro­kra­tie ...

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Ulf Stolterfoht: Wurlitzer Jukebox Lyric FL

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Michael Krüger: Das Ungeplante zulassen ...

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poet   poet nr. 19
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Inhalt: Junge Prosa | Ge­sprä­che zum The­ma: Lite­ra­tur und Glau­be | Lyrik | Lyrik von Jetzt (3) ) | Ge­dicht­kom­men­tare
254 S. | 9.80 € | Herbst 2015

 

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das wie ein Puzzle funktioniert.“
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VS   Kito Lorenc
Windei in der Wasserhose des Eisheiligen
Gedichte
Reihe Neue Lyrik, Bd. 8
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»Kito Lorenc erzählt die sor­bische Ge­schichte in seinen Ge­dichten, wo das spe­zielle Geschichts­wissen über­gegangen ist in etwas Univer­selles, die Ahnung.«
Peter Handke

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