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●  Sächsische AutobiographieEine Serie von
Gerhard Zwerenz

●  Lyrik-KonferenzDieter M. Gräf und
Alessandro De Francesco

●  UmkreisungenJan Kuhlbrodt und
Jürgen Brôcan (Hg.)

●  Stelen – lyrische GedenksteineHerausgegeben
von Hans Thill

●  Americana – Lyrik aus den USAHrsg. von Annette Kühn
& Christian Lux

●  ZeitschriftenleseMichael Braun und Michael Buselmeier

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Who's Afraid of Lessing? Lessing heute
Von Andreas Heidtmann

Ich muss gestehen – Sie werden es sicher ahnen –, dass ich nicht als Les­sing­experte, nicht als Lessing­apologet hier spreche, sondern als Literat, als Verleger, als Poesie­vermittler, lebend in der Gegenwart, im turbulenten Jetzt, verortet in Sach­sen, in Leipzig, der Buch- oder doch zumindest Buch­messe­stadt, der Stadt, in der Lessing studierte und das gesel­lige Leben schätzen lernte.

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Lesungen
 03.02.2012 | 20.00 Uhr
Lesung mit Anne Dorn und Michael Fiedler
Begrüßung: Kulturstiftung des Freistaates Sachsen

Alte Nikolaischule, Leipzig
07.02.2012 | 20.00 Uhr
Jean Krier: Herzens Lust Spiele | Literaturhaus Stuttgart
Hörfunk
05.02.2012 | 21:00 bis 22:00 Uhr
Winterreise von Marie T. Martin
1LIVE / WDR: Winterreise aus dem Erzählband Luftpost
 
 
  Mikael Vogel | Gedichte

Aufgegeben werden | Blutgeld für blutige Erinnerungen |
Wirtschaftspornogedicht ...


Marc Oliver Rühle | Prosa

Borgward Isabella
 
 
Saechsische Autobiographie
 

Sächsische Autobiografie von Gerhard Zwerenz | 75. Nachwort

Vom Krieg unserer (eurer) Väter

»Mein Rat an junge Schriftsteller-Kollegen: Werdet Politiker und macht Karriere, dann findet ihr auch Verlage, die das drucken. Die Werbung zahlt unerwartet fromm der eine oder andere Unter­nehmer.«

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Stelen
Herausgegeben von Hans Thill

Fuad Rifka (Kafroun/Syrien 1930 – Beirut 2011)

»Mit bewußt schlichter Sprache und auf ein Mindestmaß beschränktem Wortschatz erreicht seine Dichtung eine tiefe Klarheit, eine fühlbare Nähe zum steten Kreislauf des Kosmos ...«
(Cornelia Jentzsch)



Elke Erbs Poetics 11 | Kolumne
Wörterbuch-Kolumne über den Begriff Tee

 
 
Neue Folge 13 
 

Marion Poschmann – latenter Ort
Kommentiert von Michael Braun: Bestickt mit Bäumen

»Vielleicht kann sich ein Gedicht nur dann entfalten, wenn etwas im Verbor­genen bleibt. Es, das Gedicht, will ja nichts auf den Punkt bringen, durch begriff­liche Um­klam­merung unver­rück­bar fixieren oder etwas im dröhnend Expli­ziten ent­blößen ...«

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Bisher erschienen: 1. Adolf Endler; 2. Steffen Popp; 3. Ulrich Koch; 4. Dirk von Petersdorff; 5. Levin Westermann; 6. Elisabeth Langgässer; 7. Ulrich Zieger; 8. Michael Donhauser; 9. Katharina Schul­tens; 10. Wolfgang Hilbig; 11. Gerhard Falkner; 12. Rainer Malkowski
 
 
  Zeitschriftenlese
Januar 2012 | Michael Buselmeier
die horen, Neue Rundschau, Akzente, Lettre
»Friedrich Schillers berühmte Horen, ein Vorbild für alle künftigen, literarisch-philo­sophisch ambi­tionierten Zeitschriften, kamen nur knapp drei Jahre lang heraus (von 1795 bis 1798). Dagegen erscheinen die 1955 von Kurt Morawietz in Hannover begründeten horen mittlerweile im 56. Jahrgang, offen für die gesamte deutsche Literatur und ihre Kritik, aber auch für die übrigen Literaturen der Welt... «

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Literatur in Cafés und Kneipen | Reportage (III) von Johanna Hemkentokrax
Teil 3 – Helheim   |   Teil 2 – Rumbalotte   |   Teil 1 – Kaffee Burger

»Helheim, so heißt eine sehr gute Black-Metal-Band aus Norwegen«, hat Bert Papenfuß mir auf den Weg zur nächsten literarischen Kneipe mit­gegeben. Helheim ist tatsächlich eine Black-Metal-Band, aber auch der Name einer Metalkneipe, versteckt in einer Neben­straße im Leipziger Stadtteil Plagwitz.
 
Der aktuelle poet  externer Link mit Reportagen zu Literaturorten und mit Gesprächen zum Thema Literatur und Zeit.
poet nr. 11 (9.80 € portofrei | 304 S.)
  

 
 
 

Gabriele Weingartner | Villa Klestiel (Michael Buselmeier)

Einsame Menschen

Sie sind zwischen Sechzig und Siebzig, also noch nicht wirk­lich alt, etwa ein Dutzend Akade­miker, die zusammen in Berlin um die Jahr­tausend­wende die ehr­würdige Villa Klestiel gekauft und eine Senio­ren-Wohn­gemein­schaft begründet haben, dicht am Schlachten­see, am Rand von Zehlen­dorf.

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Räume für ein Katzen­leben | Reportage von Katharina Bendixen
 
 
  Siegfried Lenz | Die Maske  (Dietmar Jacobsen)

„Das Schicksal ... begnügt sich damit, zuzuschlagen“
Fünf neue Erzählungen von Siegfried Lenz erkunden, wie viel Fantasie die Realität verträgt

Der heute 85-jährige Siegfried Lenz hat sein umfangreiches Prosawerk einst mit Erzählungen begonnen. Texte wie Die Nacht im Hotel (1949), Mein verdrossenes Gesicht (1950) oder Der Läufer (1951) waren bereits Proben auf die Exempel seiner Romane von Es waren Habichte in der Luft (1951) über Deutschstunde (1968) und Heimatmuseum (1978) bis hin zu Fundbüro (2003). weiterlesen  ...


Marcus Roloff | im toten winkel des goldenen schnitts  (L. Quinkenstein)
 
 
  Tanja Jeschke | Ein Kind fliegt davon   (E. Reder)
Wörter, die sein müssen

Eine mitreißende gestalterische Kraft hat dieses Buch. Bilder finden sich darin, die man nie mehr vergisst: „und jetzt ihre Frage – sie stellte sie wie eine Tasse auf die Untertasse“.
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Brigitte Struzyk | alles offen   (H. Opitz)
 
 
  Von Buch zu Buch  |  Theo Breuer
Lesezeiten 2011 (in 3 Teilen)


Von Buch zu Buch · Lesezeiten 2011 ist ein Lesetagebuch, das ich, dem spon­tanen Entschluß folgend, erstmals ein Jahr lang die Titel aller gelesenen Bücher und Zeit­schriften (unab­hängig vom Erschei­nungs­jahr) anhand von Auf­stel­lungen zu erfas­sen, am 1. Januar um 10 Uhr 21 beginne und am 31. Dezem­ber um 11 Uhr 20 beende.

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Foto: Ute Doering
  Kurt Drawert | Literatur und Zeit | Befragt von WF Schmid

»Aus was sonst soll Literatur denn gemacht sein, wenn nicht aus all dem, was in der Zeit und in der Geschichte der Zeit passiert? Natürlich habe ich auf Ereignisse meiner Zeit, meiner Lebens­zeit, um es jetzt genau zu sagen, reagiert, habe sie im Essay reflektiert oder poetisch im Gedicht oder erzählend im Roman oder dramatisch im Theaterstück.«

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Henning Ahrens | Gespräch zum Thema Literatur und Zeit mit M. Osterland
 
 
  Anne Dorn | Lyrik

geboren 1925 in Wachau bei Dresden, lebt heute als Schriftstellerin in Köln. Veröffentlichungen von Romanen, Erzählungen sowie von zahlreichen Hörspielen und Spielfilmen. Ihre Gedichte erschienen regelmäßig unter anderem im Jahrbuch der Lyrik. Ihr gerade erschienener Band Wetterleuchten versammelt erstmals die Gedichte der Autorin.


Friederike Scheffler | Lyrik
 
 
  Markus Orths – »Heute minus zwanzig Seiten geschrieben!«  
Gespräche zum Thema Literatur und Zeit
Markus Orths im Gespräch mit Marie T. Martin

»Wie möchtest du als älterer Herr einmal auf dein Lebenswerk blicken?«
»Dass es nicht wie bei Günter Grass, sondern wie bei Sergio Leone lief: Das Beste kommt nicht am Beginn (Die Blechtrommel), sondern am Schluss (Es war einmal in Amerika) ...«

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poet
literaturmagazin

  Gefördert durch den Deutschen Literaturfonds e.V.

  Veranstaltungsvorschau

  Neue Lyrik

Sonia A. Petner

Jan Skudlarek

Frauke Tomczak

  Gespräche

Giwi Margwelaschwili | D.Irtenkauf

Michael Stavarič – Zeiten als Kulissen

  Neue Prosa

Ulrike Anna Bleier | Fränkie und das Wesen der Dinge

Christan de Simoni  |  Rückseitenwetter

  Kritik

Alexej Parschtschikow | Erdöl (T. Severin)

Ilija Trojanow | Eistau  (Dietmar Jacobsen)

Jan Wagner | Die Sandale des Propheten  (Gisela Trahms)

  Verlag poet

  poet nr. 11
literaturmagazin
Lyrik, Prosa, Gespräche

M. Stavarič, U. Kolbe, M. Orths, K Röggla, K. Drawert, H. Ahrens, M. Hefter, F.P. Ingoldt u.v.a.
306 S. – 9.80 €
Herbst 2011

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  Verlag Prosa

  Christian de Simoni
Rückseitenwetter
Roman

»Gefühle und Befindlichkeiten einer Generation zwischen Sex
and the City
und FAZ am Sonntag


poetenladen, 2011
Hardcover, 160 S. – 17.80 €
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  Verlag Lyrik

  Anne Dorn
Wetterleuchten
Gedichte
Kulturstiftung d. F. Sachsen
Hardcover, 16,80 €
poetenladen, 2011/12
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Ein großes Debüt – 86 Jahre alt hat Anne Dorn werden müssen, um ihren ersten Gedichtband zu veröffentlichen ... Jürgen Brôcan

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  Münchner Reden   Lyrik Kabinett

Martin Mosebach: Ein Haus für Gedichte

Heinrich Detering: Vom Zählen der Silben

Einleitung zur Folge

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