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●  Sächsische AutobiographieEine Serie von
Gerhard Zwerenz

●  Lyrik-KonferenzDieter M. Gräf und
Alessandro De Francesco

●  UmkreisungenJan Kuhlbrodt und
Jürgen Brôcan (Hg.)

●  Stelen – lyrische GedenksteineHerausgegeben
von Hans Thill

●  Der gelbe AkrobatGedichtkommentare
Braun / Buselmeier

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●  poetenladen et ceteraBeitrag in der Presse (wechselnd)

 
 
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  Ina Hartwig im Gespräch
»Lesen fügt der Realität etwas hinzu«

Das Gespräch führte Sibylla Vričić Hausmann für poet nr. 18

Ina Hartwig: Meine Devise lautet: keine Tipps! Kritik (im strengen Sinne jeden­falls) ist das Gegen­teil einer Lese­empfeh­lung – sie bietet eine Lesart an. Eine Haltung. Und mög­lichst so, dass der Leser darin noch einen Platz für sich selbst findet.  |  weiterlesen ...


poet nr. 18  externer Link
 
 
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  Ulrike Draesner | Die fünfte Dimension
Münchner Reden zur Poesie – Lyrik Kabinett

Der poetenladen stellt die 14. Münchner Rede zur Poesie (Lyrik Kabinett) vor, gehalten von Ulrike Draesner. Die Rede ist als Audio­version im poeten­laden abrufbar und als gedruckte Version über das Lyrik Kabinett erhältlich.

Eingeleitet wird der Beitrag im poetenladen von Walter Fabian Schmid:
»In ihrer Rede, gehalten am 04. März 2015, wirft Ulrike Draesner einen inter­diszi­plinä­ren Blick auf die Dichtung, indem sie sich hinein­wagt in das anthro­polo­gisch Ver­bogene der Sprache, aber auch ihre ent­wick­lungs­psycho­logi­schen, kogni­tions­wissen­schaft­lichen und so­zio­logi­schen Gene auf­spürt. ...«

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Titus Meyer | Lyrik

In diesem Jahr erschien Titus Meyers Lyrikdebüt im Verlag Reinecke & Voß:
Meiner Buchstabeneuter Milchwuchtordnung

Titus Mey er wurde 1986 in Berlin geboren und studierte Germanistik und Skandinavistik in Greifswald. Er veröffentlichte in Zeitschriften wie randummer, außer.dem und ist in Lyrik von Jetzt 3 vertreten.


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  Zeitschriftenlese
Mai 2015 | Michael Buselmeier

Lettre, Merkur, Volltext
Die großformatige Zeitschrift Lettre International, deren deutsche Ausgabe seit 1988 vierteljährlich in Berlin erscheint und von Frank Berberich herausgegeben wird, ist stets voller Überraschungen und in der hier gebotenen Kürze kaum angemessen darstellbar. Jede neue Nummer bietet geistige Abenteuer und Lesestoff für Monate..

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Zeitschriftenlese
April 2015 | Michael Braun
 
 
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© Amrei-Marie. CC-BY-SA 4.0
  Silke Scheuermann
Über Poesie und bildende Kunst
Michael Braun im Gespräch mit Silke Scheuermann
»Ich denke, Gedichte sind weitaus halt­barer als Romane, über die Jahr­hun­derte hinweg. Wenn man Milton ›Über das Licht‹ liest, ist das genauso gegen­wärtig, wie wenn aktuell warnend über Licht­verschmut­zung spe­kuliert wird. Und Sen­tenzen aus Gedichten sind so haltbar wie die besten Gemälde. Ich sehe eben mehr die Ähnlich­keiten zwischen den Gattungen.«

 

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  Michael Krüger | Das Ungeplante zulassen
Eine Verteidigung des Dichterischen
Münchner Reden zur Poesie – Lyrik Kabinett

Der poetenladen stellt die 13. Münchner Rede zur Poesie (Lyrik Kabinett) vor, gehalten von Michael Krüger. Die Rede ist als Audio­version im poeten­laden abrufbar und als gedruckte Version über das Lyrik Kabinett erhältlich. Es folgt in Kürze die 14. Münch­ner Rede, gehalten von Ulrike Draesner.

Eingeleitet wird der Beitrag im poetenladen von Walter Fabian Schmid.
»Muss man die Poesie wirklich ver­teidigen, wie es der Untertitel von Michel Krügers Rede, gehalten am 01.10.2014, nahelegt? Wie und warum kam sie in diese Recht­fertigungs­situa­tion, und was hätte sie angestellt, an was sollte sie bitte Schuld sein? Genau das fragt sich auch Michael Krüger ...«

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  Marianne Bunes | Mutterwut
Ein psychologischer Roman


Von Ralf Willms

Wer das Buch „Mutterwut“ von Marianne Bunes umfänglich und in seiner ganzen Tiefe versteht, so dachte ich bald, versteht, bei aller Spezifik des Vorliegenden, auch Grundlegendes zur „Geschichte der Mentalität“ in der Bundes­republik Deutsch­land, und zwar aus der Zeit von vor 1945 bis heute hin. Im Zentrum des Buches steht Maria H., von „Sprachver­lust“ getroffen, der­gestalt, dass sich ihr Sprach­vermögen fortan auf die Wörter be­schränkt: „Ja“, „danke“ und „gut“.

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  Thomas Kapielski | Je dickens, destojewski
Rezension von Dietmar Jacobsen

Ernst Wuboldt und der Pohle

Thomas Kapielskis erster Roman hat Volumen, birst vor Witz und enthält jede Menge Nachdenkliches

Ernst Wuboldt lebt in Berlin-Spandau. Zunächst allein, dann für eine Weile beweibt, schließ­lich wieder einsam. Was ja das Schicksal vieler Zeit­genos­sen sein soll. Freilich: Wuboldt selbst kann nichts für die Kaprio­len, die sein Leben schlägt. Dahinter nämlich steckt „der Pohle“. Der lässt die Puppen tanzen, mal hin zu Wuboldt und mal weg von ihm. Aber wer ist der selt­same Geselle, den nur ein „h“ von einem „Polen“ unterscheidet, der durch­aus Kapielski heißen könnte?

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Jan Wagner | im brunnen

Gedichtkommentar von Michael Braun (Mai 2015 | Folge 53)

Grüße aus der Unterwelt

Wenn ein Lyriker ganz gegen die Üblich­keiten mit einem großen, publikums­wirk­samen Buch­preis ausge­zeichnet wird und dadurch die Gattung für einen Augen­blick in den Fokus öffent­licher Auf­merk­sam­keit rückt, erwacht auch die Literatur­kritik aus ihrem Tiefschlaf. Als bei der Leipziger Buchmesse Jan Wagner zum kleinen Götter­liebling gekürt wurde, war die litera­rische Welt plötzlich voller gön­ner­hafter Jan Wagner-Freunde, die den Autor „wunder­bare“ Natur­dichtung beschei­nigten, eine Lyrik voller botan­ischer Details und natur­kundli­chem Enthu­sias­mus.

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Susanne Stephan | Frontier
Gedichtkommentar von Michael Buselmeier (April 2015 | Folge 52)

 
 
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Finale des MDR-Literaturwettbewerbs 2015

4. Mai 2015 | 19:35–23:00 Uhr | Haus des Buches, Leipzig
Die Jury des MDR-Literaturwett­bewerbs 2015 hat aus insgesamt 1.777 Kurz­geschichten sieben Texte ausgewählt. Am 4. Mai werdem in einem Wettlesen, das der MDR live überträgt, die Preisträger bestimmt.
Zur MDR-Seite
Poetenladen-Seite (Mit dem Vorwort: Der Traum vom Preis)

Zeit­gleich erscheint die Anthologie Schnee im August mit den besten 25 Ge­schichten des Wett­bewerbs, darunter die sieben Finalisten und die zu kürenden Preis­träger. | Zum Buch

 
 
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  Nadine Kegele im Gespräch
Das Gespräch führte Katharina Bendixen für poet nr. 18

K. Bendixen: Glaubst du, dass Literatur zum Umdenken beitragen oder die Gesell­schaft ver­ändern kann?
N. Kegele: Einzelne verändern oder zum Nachdenken, Weiter­denken, Um­denken an­regen: ja. Die Gesell­schaft ver­ändern: nein. Ich bin so zur Sprache gekommen, dass ich Un­gleich­heiten endlich interpretieren und aus­sprechen konnte, das hat meine Ohnmacht auf­gehoben und mich kämpferisch gemacht.

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poet nr. 18  externer Link
 
 
 

Stelen
Herausgegeben von Hans Thill

Günter Grass
(Danzig 1927 – Lübeck 2015)

»Für die anderen Großen der Nachkriegsliteratur war er so etwas wie ein großer, etwas lärmender Bruder, inklusive aller Platzhirschkämpfe, die mit ihm auszufechten sind. «Dirk Knipphals

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  Essay von Theo Breuer anlässlich des 75. Geburtstages von Rolf Dieter Brinkmann
Flickenteppich · Blicke auf Brinkmann
Weiter und weiter machen in einer guten Gegenwart


Am 23. April 2015 jährt sich zum 40. Mal der Tag, an dem Rolf Dieter Brinkmann in London von einer Limousin erfaßt und auf der Stell getötet wird. Jürgen Theobaldy und Brinkmann sind – wenn ich das, was ich über den Unfallhergang erfahren hab, recht erinnre – auf dem Weg zu einem Restaurant, um eine Abendmahlzeit einzunehmen. Gegen 22 Uhr befinden sich die beiden Autoren, die Richard Burns zum ersten internationalen Cambridge Poetry Festival eingeladen hat (mit Lesungen am 19. und 20. April 1975), auf der Westbourne Grove im Londoner Stadtteil Bayswater ...

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  Charlotte Warsen – Relauch

Charlotte Warsen, geboren 1984 in Recklinghausen, studierte Kunst und Englisch in Düsseldorf, Köln und Joensuu und promoviert in der Philosophie.

Ihr Lyrikdebüt vom speerwurf zu pferde erschien 2014 bei Luxbooks.

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Sylvia Geist: Strahlung Sprache

 
 
  Elke Erbs poetics  |  Folge 34
Dank an Thomas Brasch

Hahnenkopf

Als im April 1525 feststand Doppelpunkt
Die Antwort
auf die Forderung der Bauern heißt Doppelpunkt
die Vernichtung der Bauern Komma
Verhandlungen werden vergessen Komma aber
ein Messer im Hals wird nicht vergessen Komma
...

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  ES GIBT / MIR EINEN ORT
Zum 19. Literarischen März in Darmstadt

Bericht von Martina Weber

Für diejenigen, die der Jurydiskussion aufmerksam zugehört hatten, war die Preis­vergabe an David Krause (Leonce-und-Lena-Preis) sowie Özlem Özgül Dündar und Anja Kamp­mann (Wolfgang-Weyrauch-Förder­preise) keine Über­ra­schung. Prä­miert wurden die Arbeiten dreier beschei­den auf­tretender Autoren, deren Lyrik­debüts noch bevor­stehen.

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  Mooses Mentula: Nordlicht – Südlicht
Rezension von Sophie Sumburane

„Hör mal, du Südlicht, beant­worte mir eine Frage! Wenn ein Mann allein im Wald ist, ohne dass Frauen in der Nähe sind, hat er dann trotzdem in allem Unrecht?“, fragt der offen­sicht­lich ange­trunkene Mann im ersten Satz des Romans Nordlicht – Südlicht den frisch in den Norden gezogenen Lehrer Jyri.

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Sophie Sumburane: Der letzte Frühling (Prosa)

 
 
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  Michel Houellebecq | Unterwerfung
Rezension von Dietmar Jacobsen

Die Mullahs in Paris

In Michel Houellebecqs neuem Roman Unterwerfung wird Frankreich über Nacht zu einem islamischen Staat

Am Tag des brutalen Anschlags auf die Redaktion des Satire-Magazins „Charlie Hebdo“ in Paris kam auch der neue Roman von Michel Houel­lebecq, Soumission, in die franzö­sischen Buch­hand­lungen. Die deutsche Über­setzung mit dem Titel Unter­wer­fung folgte dem Original auf dem Fuße.

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Sächsische Autobiografie (Teil 3) von Gerhard Zwerenz

52. Nachruf | Merkel, Troika, Akropolis und Platon

Januar 2015 – zum neuen Jahr eine neue Philosophie, klingt gut, ist schlecht, weil seit zweieinhalb Jahr­tau­senden immer wieder vergeblich versucht. Irgendein Platon bricht auf um auf irgend­welchen Sizilien irgend­einen herr­schenden Tyrannen Dio­ny­sios aufzusuchen und zur bes­seren Herr­schaft zu über­reden. Das endet dreimal übel.

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Foto: Werner Lieberknecht
  Anne Seidel | Lyrik

Anne Seidel, 1988 in Dresden geboren, studiert Sla­vistik und Ost­euro­päische Geschichte an der Uni­versi­tät Gießen. Seit 2011 hat sie verschie­dene surreale und minimale Pro­jekte initiiert.

Im Frühjahr 2015 erscheint ihr Lyrikdebüt Chlebnikov weint im poeten­laden, Reihe Neue Lyrik.



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© Wladimir Fried
  »Wie eine Lumpensammlerin«
Vermerk zu Friederike Mayröckers Werk nach 2000

Von Theo Breuer

»Ich greife vor, die Zeit hat sich auf­gerollt wie ein Far­nwedel, ich weiß nicht, ob sie schrumpft oder wächst«, les ich in Ulrike Draes­ners 2014 erschienenem Roman »Sieben Sprünge vom Rand der Welt« und blick, ein bißchen schwindelnd, durchs West­fenster, voraus­gestürmt in meiner Lebens­zeit, in die Zukunft, hoch oben die flit­zende Schwal­be die ich küssen umfangen will ...

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sg
  Jürgen Nendza | Lyrikvideos

Der poetenladen stellt vier Lyrikvideos vor, die im Fach­bereich Design am Insti­tut bild.medien Düssel­dorf ent­stan­den sind und Ge­dichte aus Apfel und Amsel filmisch illus­trieren.

Zu den Videos ...

 
 
Me
  Luftfracht: griechisch-deutscher Lyriktransfer
Jan Kuhlbrodt und Jorgos Kartakis (Hrsg.)

Manolis Anagnostakis (1925–2005) wurde in Thes­saloniki gebo­ren, studierte Me­dizin in Wien und ar­beitete als Facharzt für Radio­logie in Thes­sa­loniki. 1978 zog er nach Athen. Auf­grund seiner politi­schen Aktivi­täten in der griechi­schen Stu­denten­bewe­gung wurde er von 1948 bis 1951 in­haftiert und im Jahr 1949 durch eine provi­sori­sches Gericht zum Tode ver­urteilt. ...

26 Nikos Erinakis  | 27 Tassos Livaditis  | 28 Antonis Fostieris  | 29 Manolis Anagnostakis

 
 
Pitangas
      
  Pitangas
Neue Serie – Literatur aus Angola
Herausgegeben von Ineke Phaf-Rheinberger | Einleitung
Roderick Nehone (9)

Roderick Nehone wurde 1965 in Luanda geboren und ging zum Studium nach Las Villas in Kuba, wo er anfing zu schreiben. ... Sein letztes Buch O Catador de bufunfa (Hinter der Kohle her, 2011) ist eine Satire über die allent­halben um sich greifende Büro­kra­tie ...

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poet
literaturmagazin

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  Münchner Reden   Lyrik Kabinett

Einleitung

Harald Hartung: Der vierzehngliedrige Salamander

Jan Wagner: Der verschlossene Raum

Martin Mosebach: Ein Haus für Gedichte

  Verlag poet

VS   poet nr. 18
literaturmagazin
Lyrik, Prosa, Gespräche

G. Falkner, R. Winkler, C. Schloyer, Poesie aus Flamen, K. Hartwell, N. Kegele, M. Kreidl, S. J. Ablett, H. Bender, T. Breuer, E. Erb u.v.a.
250 S. | 9.80 € | Frühjahr 2015

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  Neue Lyrik

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Markus Hallinger

Mario Osterland

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Clemens J. Setz | Literatur und Vergänglichkeit

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Michael Köhlmeier | Zwei Herren am Strand

David Vann | Goat Mountain

Gerhard Falkner | Ignatien | Jan Wilm

  Verlag Prosa

VS   Schnee im August
Die besten Geschichten aus dem MDR-Literatur­wett­bewerb 2015
192 S., 12,80 €
poetenladen, Mai 2015
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Der MDR-Literatur­wettbewerb ist der deutschland­weit am meisten nachgefragte lite­rarische Wett­bewerb. Er leistet Ent­deckungs­arbeit und präsen­tiert namhafte Au­toren mit neuen Kurz­geschich­ten.

  Verlag Lyrik

VS   Kito Lorenc
Windei in der Wasserhose des Eisheiligen
Gedichte
Reihe Neue Lyrik, Bd. 8
Kulturstiftung Sachsen
poetenladen, 2015
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»Kito Lorenc erzählt die sor­bische Ge­schichte in seinen Ge­dichten, wo das spe­zielle Geschichts­wissen über­gegangen ist in etwas Univer­selles, die Ahnung.«
Peter Handke

  Es gibt eine andere Welt

Sächsische Lyrikanthologie

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