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Gerhard Zwerenz

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Alessandro De Francesco

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Jürgen Brôcan (Hg.)

●  Stelen – lyrische GedenksteineHerausgegeben
von Hans Thill

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& Christian Lux

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Stelen
Herausgegeben von Hans Thill

Wisława Szymborska (Bnin 1923 – Krakau 2012)

»Aber in der Sprache der Poesie, in der jedes Wort Gewicht hat, ist nichts gewöhnlich oder normal. Nicht ein einziger Stein und nicht eine einzige Wolke über ihm. Nicht ein einziger Tag und nicht eine einzige Nacht danach. Und vor allem, nicht eine einzige Existenz, nicht die Existenz von irgendwem in der Welt.« | Wisława Szymborska



Fuad Rifka (Kafroun/Syrien 1930 – Beirut 2011)
 
 
Lesungen
07.02.2012 | 20.00 Uhr
Jean Krier: Herzens Lust Spiele | Literaturhaus Stuttgart
Hörfunk
05.02.2012 | 21:00 bis 22:00 Uhr
Winterreise von Marie T. Martin
1LIVE / WDR: Winterreise aus dem Erzählband Luftpost
 
 
  Augusto Monterroso | Das schwarze Schaf und andere Fabeln  (Carola Gruber)

Minimalgeschichten von Tieren und Menschen

„Microrrelato“ oder „microficción“ heißen sie auf Spanisch: Jene kurzen Texten, die sich an der Untergrenze des Erzählens bewegen. Als extrem reduzierte Texte üben sie sich in quan­tita­tiver Unter­bietung – und sind ein blühendes Format der latein­ameri­kanischen Lite­ratur. Ein wichtiger Vertreter der „Mikro­erzählung“ war der guatemaltekische Schriftsteller und Diplomat Augusto Monterroso.
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Siegfried Lenz | Die Maske  (Dietmar Jacobsen)
 
 
      
  Pitangas
Neue Serie – Literatur aus Angola
Herausgegeben von Ineke Phaf-Rheinberger | Einleitung

Agostinho Neto (1)
Ja in jedem Gedicht

Ich möchte ein Gedicht schreiben.

Ein Gedicht, in sich verschlossen,
das nur die Vögel
verstehen ...

...

 
 
  Judith Schalansky | Der Hals der Giraffe   (Dietmar Jacobsen)
„Wer den längeren Hals hat, lebt auch länger“

Jetzt mal ganz ehrlich: Erinnern Sie sich noch an Ihren Biologielehrer bzw. sein weibliches Pendant? Nein, tun Sie nicht? Na, sehen Sie – mir geht es nämlich genauso. Ich glaube sogar, Biologie zählt zu den Fächern, die man nicht so richtig ernst nimmt.
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Tanja Jeschke | Ein Kind fliegt davon   (Ewart Reder)
 
 
 

Who's Afraid of Lessing? Lessing heute
Von Andreas Heidtmann

Ich muss gestehen – Sie werden es sicher ahnen –, dass ich nicht als Les­sing­experte, nicht als Lessing­apologet hier spreche, sondern als Literat, als Verleger, als Poesie­vermittler, lebend in der Gegenwart, im turbulenten Jetzt, verortet in Sach­sen, in Leipzig, der Buch- oder doch zumindest Buch­messe­stadt, der Stadt, in der Lessing studierte und das gesel­lige Leben schätzen lernte.

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  Mikael Vogel | Gedichte

Aufgegeben werden | Blutgeld für blutige Erinnerungen |
Wirtschaftspornogedicht ...


Marc Oliver Rühle | Prosa

Borgward Isabella
 
 
Saechsische Autobiographie
 

Sächsische Autobiografie von Gerhard Zwerenz | 75. Nachwort

Vom Krieg unserer (eurer) Väter

»Mein Rat an junge Schriftsteller-Kollegen: Werdet Politiker und macht Karriere, dann findet ihr auch Verlage, die das drucken. Die Werbung zahlt unerwartet fromm der eine oder andere Unter­nehmer.«

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Neue Folge 13 
 

Marion Poschmann – latenter Ort
Kommentiert von Michael Braun: Bestickt mit Bäumen

»Vielleicht kann sich ein Gedicht nur dann entfalten, wenn etwas im Verbor­genen bleibt. Es, das Gedicht, will ja nichts auf den Punkt bringen, durch begriff­liche Um­klam­merung unver­rück­bar fixieren oder etwas im dröhnend Expli­ziten ent­blößen ...«

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Bisher erschienen: 1. Adolf Endler; 2. Steffen Popp; 3. Ulrich Koch; 4. Dirk von Petersdorff; 5. Levin Westermann; 6. Elisabeth Langgässer; 7. Ulrich Zieger; 8. Michael Donhauser; 9. Katharina Schul­tens; 10. Wolfgang Hilbig; 11. Gerhard Falkner; 12. Rainer Malkowski
 
 
  Zeitschriftenlese
Januar 2012 | Michael Buselmeier
die horen, Neue Rundschau, Akzente, Lettre
»Friedrich Schillers berühmte Horen, ein Vorbild für alle künftigen, literarisch-philo­sophisch ambi­tionierten Zeitschriften, kamen nur knapp drei Jahre lang heraus (von 1795 bis 1798). Dagegen erscheinen die 1955 von Kurt Morawietz in Hannover begründeten horen mittlerweile im 56. Jahrgang, offen für die gesamte deutsche Literatur und ihre Kritik, aber auch für die übrigen Literaturen der Welt... «

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Literatur in Cafés und Kneipen | Reportage (III) von Johanna Hemkentokrax
Teil 3 – Helheim   |   Teil 2 – Rumbalotte   |   Teil 1 – Kaffee Burger

»Helheim, so heißt eine sehr gute Black-Metal-Band aus Norwegen«, hat Bert Papenfuß mir auf den Weg zur nächsten literarischen Kneipe mit­gegeben. Helheim ist tatsächlich eine Black-Metal-Band, aber auch der Name einer Metalkneipe, versteckt in einer Neben­straße im Leipziger Stadtteil Plagwitz.
 
Der aktuelle poet  externer Link mit Reportagen zu Literaturorten und mit Gesprächen zum Thema Literatur und Zeit.
poet nr. 11 (9.80 € portofrei | 304 S.)
  

 
 
 

Gabriele Weingartner | Villa Klestiel (Michael Buselmeier)

Einsame Menschen

Sie sind zwischen Sechzig und Siebzig, also noch nicht wirk­lich alt, etwa ein Dutzend Akade­miker, die zusammen in Berlin um die Jahr­tausend­wende die ehr­würdige Villa Klestiel gekauft und eine Senio­ren-Wohn­gemein­schaft begründet haben, dicht am Schlachten­see, am Rand von Zehlen­dorf.

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Räume für ein Katzen­leben | Reportage von Katharina Bendixen
 
 
  Von Buch zu Buch  |  Theo Breuer
Lesezeiten 2011 (in 3 Teilen)


Von Buch zu Buch · Lesezeiten 2011 ist ein Lesetagebuch, das ich, dem spon­tanen Entschluß folgend, erstmals ein Jahr lang die Titel aller gelesenen Bücher und Zeit­schriften (unab­hängig vom Erschei­nungs­jahr) anhand von Auf­stel­lungen zu erfas­sen, am 1. Januar um 10 Uhr 21 beginne und am 31. Dezem­ber um 11 Uhr 20 beende.

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Foto: Ute Doering
  Kurt Drawert | Literatur und Zeit | Befragt von WF Schmid

»Aus was sonst soll Literatur denn gemacht sein, wenn nicht aus all dem, was in der Zeit und in der Geschichte der Zeit passiert? Natürlich habe ich auf Ereignisse meiner Zeit, meiner Lebens­zeit, um es jetzt genau zu sagen, reagiert, habe sie im Essay reflektiert oder poetisch im Gedicht oder erzählend im Roman oder dramatisch im Theaterstück.«

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Henning Ahrens | Gespräch zum Thema Literatur und Zeit mit M. Osterland
 
 
  Anne Dorn | Lyrik

geboren 1925 in Wachau bei Dresden, lebt heute als Schriftstellerin in Köln. Veröffentlichungen von Romanen, Erzählungen sowie von zahlreichen Hörspielen und Spielfilmen. Ihre Gedichte erschienen regelmäßig unter anderem im Jahrbuch der Lyrik. Ihr gerade erschienener Band Wetterleuchten versammelt erstmals die Gedichte der Autorin.


Elke Erbs Poetics 11 | Kolumne
Wörterbuch-Kolumne über den Begriff Tee
 


poet
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  Neue Lyrik

Friederike Scheffler | Lyrik

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Markus Orths | Heute minus zwanzig Seiten geschrieben

Giwi Margwelaschwili | D.Irtenkauf

Michael Stavarič – Zeiten als Kulissen

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Ulrike Anna Bleier | Fränkie und das Wesen der Dinge

Christan de Simoni  |  Rückseitenwetter

  Kritik

Marcus Roloff | im toten winkel des goldenen schnitts

Brigitte Struzyk | alles offen   (H. Opitz)

Alexej Parschtschikow | Erdöl (T. Severin)

  Verlag poet

  poet nr. 11
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Lyrik, Prosa, Gespräche

M. Stavarič, U. Kolbe, M. Orths, K Röggla, K. Drawert, H. Ahrens, M. Hefter, F.P. Ingoldt u.v.a.
306 S. – 9.80 €
Herbst 2011

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  Verlag Prosa

  Christian de Simoni
Rückseitenwetter
Roman

»Gefühle und Befindlichkeiten einer Generation zwischen Sex
and the City
und FAZ am Sonntag


poetenladen, 2011
Hardcover, 160 S. – 17.80 €
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  Verlag Lyrik

  Anne Dorn
Wetterleuchten
Gedichte
Kulturstiftung d. F. Sachsen
Hardcover, 16,80 €
poetenladen, 2011/12
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Ein großes Debüt – 86 Jahre alt hat Anne Dorn werden müssen, um ihren ersten Gedichtband zu veröffentlichen ... Jürgen Brôcan

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  Münchner Reden   Lyrik Kabinett

Martin Mosebach: Ein Haus für Gedichte

Heinrich Detering: Vom Zählen der Silben

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