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●  Sächsische AutobiographieEine Serie von
Gerhard Zwerenz

●  Lyrik-KonferenzDieter M. Gräf und
Alessandro De Francesco

●  UmkreisungenJan Kuhlbrodt und
Jürgen Brôcan (Hg.)

●  Stelen – lyrische GedenksteineHerausgegeben
von Hans Thill

●  Der gelbe AkrobatGedichtkommentare
Braun / Buselmeier

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●  poetenladen et ceteraBeitrag in der Presse (wechselnd)

 
 

  Gespräch mit Dorothee Elmiger
Literatur und Vergänglichkeit

»Aber ich bin natürlich froh, dass der Text noch da ist«

»Mich interes­siert vor allem der geschrie­bene Text – als Leserin und als schrei­bende Person. Allerdings nicht in erster Linie zur Auf­bewahrung und Über­lieferung für Zukunft und Nachfahren, sondern als Ort des Gesprächs, der Diskus­sion, der Möglich­keit und auch der Ver­mittlung von Wissen. 
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Das Gespräch führte Kathrin Bach
 
 
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  Zeitschriftenlese
Januar 2015 | Michael Buselmeier

Akzente, die horen, Neue Rundschau, Sinn und Form, Lettre
Es war eine zu erwartende und mich doch über­raschende Nachricht. Nachdem der viel­seitig begabte Schrift­steller Michael Krüger Ende 2013 mit 70 Jahren die Leitung des Carl Hanser Verlags ab­ge­geben hatte, legte er nun, wohl nicht ganz frei­willig, auch sein Amt als Heraus­geber der Zeit­schrift Akzente nieder, das er fast 40 Jahre lang sou­verän aus­gefüllt hat; zu­nächst, ab 1975, zusammen mit Hans Bender, ab 1981 dann allein ver­ant­wort­lich.

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Zeitschriftenlese
Dezember 2014 | Michael Braun
 
 
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Sächsische Autobiografie (Teil 3) von Gerhard Zwerenz

52. Nachruf | Merkel, Troika, Akropolis und Platon

Januar 2015 – zum neuen Jahr eine neue Philosophie, klingt gut, ist schlecht, weil seit zweieinhalb Jahr­tau­senden immer wieder vergeblich versucht. Irgendein Platon bricht auf um auf irgend­welchen Sizilien irgend­einen herr­schenden Tyrannen Dio­ny­sios aufzusuchen und zur bes­seren Herr­schaft zu über­reden. Das endet dreimal übel.

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Foto: Werner Lieberknecht
  Anne Seidel | Lyrik

Anne Seidel, 1988 in Dresden geboren, studiert Sla­vistik und Ost­euro­päische Geschichte an der Uni­versi­tät Gießen. Seit 2011 hat sie verschie­dene surreale und minimale Pro­jekte initiiert.

Im Frühjahr 2015 erscheint ihr Lyrikdebüt Chlebnikov weint im poeten­laden, Reihe Neue Lyrik.



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  Michael Köhlmeier | Zwei Herren am Strand
Rezension von Dietmar Jacobsen

Allianz gegen den schwarzen Hund

In Michael Köhlmeiers Roman Zwei Herren am Strand schließen Winston Churchill und Charlie Chaplin einen Bund gegen das Böse in der Welt

So richtig gepasst haben sie nicht zueinander: der Staats­mann und der Lein­wand­star. Auf der einen Seite Winston Churchill (1874–1965) – schwer, rund, hams­ter­backig, auf Bildern gelegent­lich verschmitzt, öfter aber bedroh­lich wirkend. Ihm gegen­über Charlie Chaplin (1889–1977), schmal mit auch im Alter noch voll wirken­dem weißen Haar, zap­pelig und stets in Rollen schlüpfend, ein ewiges Kind, dem man Unglück­lich­sein und Melan­cholie nicht zutraut.

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Stelen
Herausgegeben von Hans Thill

Tomaž Šalamun
(Zagreb 1941 – Lubljana 2014)

Tomaž Šalamun wurde in Zagreb (Kroatien) geboren und ver­öf­fent­lichte zahl­reiche Gedicht-Sammlungen auf Slowe­nisch. Auf Deutsch sind seine Gedichte unter anderem bei der Edition Korre­spon­denzen er­schienen, so zuletzt die zwei­sprachi­ge Ausgabe Rudert! Rudert! (2012).

»Das bedeutet Dyna­mik, Wider­sprüch­lich­keit, Stoff­fülle, Auflehnung, Sprach­kühn­heit, Hem­mungs­losig­keit, Gran­dio­sitäts­wahn, Zart­heit, Respekt­losig­keit, Suche, ironi­sches Pa­thos – in allen er­denk­lichen Mischun­gen.« Ilma Rakusa

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  Elke Erbs poetics  |  Folge 33

Anne Carson

Es kam jetzt mit der Post ein ansehnliches Buch: Anne Carson (geb.1950 in Toronto): Übersetzt von Anja Utler (*1973), da hab ich ein gutes Zutrauen. Decreation. Gedichte, Oper, Essays. S. Fischer 2014.

Das ist wohl ein mir fremder Text, aber unversehens fühlte ich mich, von ihm zur Ruhe gebracht, nach einigem Lesen deutlich besser als vorher.

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  Dostojewski verstehen

unter Einbeziehung von Eugen Drewermann:
Dass auch der Aller­niedrigste mein Bruder sei.
Dostojewski – Dichter der Menschlichkeit

Von Ralf Willms

Ein Buch zu besprechen, das bereits rund 16 Jahre vorliegt, macht dann Sinn, wenn 2 Krite­rien gegeben sind: 1. die Erkennt­nis­se in dem Text – unabhängig davon, ob er gelesen wird oder nicht – von blei­bendem Inter­esse sind, 2. Wesent­liches noch nicht dazu gesagt wurde.

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Judith Zander | fürs erste leb im später

Gedichtkommentar von Michael Braun (Januar 2015 | Folge 49)

Protect me from what I want

Es ist die alte Geschichte, doch bleibt sie immer neu, und wem sie just passieret, dem bricht das Herz entzwei. Ob nun ein Jüngling ein Mädchen liebt oder einen anderen Jüng­ling, ob sich das Mädchen für den Jüngling ent­flammt oder für eine andere Frau – das Herz­zer­brechen ist ubi­quitär. Doch es ist bei Judith Zander nicht die alte Geschichte.

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Andreas Rasp | diese steine hier
Gedichtkommentar von Michael Buselmeier (48)

 
 
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© Wladimir Fried
  »Wie eine Lumpensammlerin«
Vermerk zu Friederike Mayröckers Werk nach 2000

Von Theo Breuer

»Ich greife vor, die Zeit hat sich auf­gerollt wie ein Far­nwedel, ich weiß nicht, ob sie schrumpft oder wächst«, les ich in Ulrike Draes­ners 2014 erschienenem Roman »Sieben Sprünge vom Rand der Welt« und blick, ein bißchen schwindelnd, durchs West­fenster, voraus­gestürmt in meiner Lebens­zeit, in die Zukunft, hoch oben die flit­zende Schwal­be die ich küssen umfangen will ...

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  Friederike Mayröcker    *  20.12.1924

ich weine weil die Sonne scheint (dieses Maiglöckchen) ich weine weil
der Himmel blau, 1 Lichtblau dasz die Augen strömen, die weisze Barke
segelt übers blaue Fenster, die Hügelkette noch nicht grün, der Vogel
läszt sich in die Tiefe fallen, rotieren Phantasie und Äther Kehle
der hohen Sänger ist weisze Kuh und weiszer Stehkragen PLAZA – und
schluchzend und somnambul und murmelnd den Namen murmelnd am Telefon,
macht mich betäubt dieser April dieser süsze Monat so grün und zart und
Blättchen Bäumchen und heckt er aus die Schönheit der Düfte, des
Flieders Herz, den Liebes Engel solch' Seelenjahr

1.4.06

Aus: poet nr. 3
 
 
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  Hedda Rossa | Spiegelblut
Rezension von Ralf Willms

Mehr als eine Fantasy-Geschichte

Zugegeben: Hätte mir jemand gesagt, einen Roman aus dem Bereich „Fantasy“ oder „Thriller“ zu rezen­sieren, dazu von einer 15-jährigen Autorin, ich glaube nicht, dass sich mein Gesicht, was nichts Schlim­mes bedeuten muss, nur einen Milli­meter geregt hätte. Bei strenger Auswahl der Lektüre, kam ich „irgend­wie zu dem Buch“ (durch Titel, Klappentext, Facebook-Bekannt­schaft mit Verfasserin) und sah, dass es zwar als Fantasy-Geschichte gelesen werden kann, aber innerhalb dieser ganz anderes verhandelt wird ...

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Me
 

Lyrik schreiben ist eine Kunst – Lyrik an den Leser vermitteln eine Notwendigkeit.

Der poetenladen hat zwei Tage im Literaturhaus München auf dem Independent-Bazar viel Freude und beste Resonanz gehabt. Dank ans Literaturhaus München, Dank an alle Kolleginnen und Kollegen für die gute Atmosphäre! Dank an alle Besucher und Leser!

 
 
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  Abasse Ndione | Die Piroge
Rezension von Dietmar Jacobsen

Zehn Tage bis Santa Cruz

Abasse Ndiones Roman Die Piroge erzählt vom Schicksal jener vielen Afrikaner, die für das kalte Paradies Europa ihr Leben riskieren

Jedes Jahr machen sich Tausende junge Afri­kaner auf den Weg nach Europa. Auf immer gefährlicheren Routen und der Willkür skrupel­loser Schleppe­rbanden ausgesetzt, wagen sie ihr Leben, um der in ihren Heimatländern herrschenden Hoffnungslosigkeit zu entkommen.

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Me
 
Friederike Mayröcker | Cahier
Beitrag von Ralf Willms

„weiszt du mein liebster Freund ich verschlafe himmelwärts meine Tage und Nächte und ich habe Angst dasz dies die Ankündigung des nahen Todes sei ich meine dasz er sich in meinen Träumen ankündigt […] im Grunde war es so dasz sie, die Mutter, immer meine Gedanken erriet ja, sie im vorhinein wuszte, noch ehe ich selber sie wuszte […]“

Diese Zeilen spannen, wenigstens biografisch, den zeitlichen Rahmen auf: das Ende, den Anfang. Notate zur verstorbenen Mutter nehmen im Verhält­nis zu études  – dem ersten Band des als Trilogie angelegten Unter­nehmens – zu, wie überhaupt Herkunfts-Erin­nerungen und Erin­nerungen aus frühen Kontexten.

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  Chaim Noll: Lesung in Münster | »Die Synagoge«
Dominik Irtenkauf über eine Lesung Chaim Nolls aus »Die Synagoge«

Der deutsch-israe­lische Autor Chaim Noll macht einen Tag vor seinem Rückflug nach Israel Station in Münster im Franz-Hitze-Haus. Es ist ein ver­regneter Abend, herbstlich, und es finden nur wenige Interes­senten den Weg zum katho­lischen Kultur­haus. Das Franz-Hitze-Haus macht sich immer wieder um den inte­rreligiösen Dialog verdient, so dass Nolls Lesung aus seinem aktuel­len Roman Die Synagoge nicht von unge­fähr an diesem Ort stattfindet.

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Elke Erbs poetics | So etwas war noch nicht  |  Folge 32

 
 
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  Marica Bodrožić | Mein weißer Frieden

Sterne sind keine Fremden

Dieses Buch tut gut. Es gibt Bücher, die schlägt man gleich nach der ersten Bekannt­schaft mit dem Gefühl auf, einen Freund zu haben. Was ist los in einem solchen Fall? Ist alles nur ein triviales Miss­ver­ständnis? Findet man da lediglich die eigenen Gedanken bestätigt?
  Kann sein, und bei dem allgemeinen Gedanken­mangel ist auch ein solches Glück ver­dient. Aber es gibt noch viel mehr, an dem wir Mangel leiden. Groß­regionen unserer Realität kommen im Alltags­dis­kurs nicht vor, werden ignoriert, was im Ergeb­nis heißt: geleugnet. Glücks­bringer sind Bücher, die von diesen Reali­täten sprechen.

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sg
  Jürgen Nendza | Lyrikvideos

Der poetenladen stellt vier Lyrikvideos vor, die im Fach­bereich Design am Insti­tut bild.medien Düssel­dorf ent­stan­den sind und Ge­dichte aus Apfel und Amsel filmisch illus­trieren. Hierzu heißt es: »Synchroni­siert mit dem lyri­schen Vortrag von Jürgen Nendza er­schei­nen Bilder, beweg­te Bilder, die sein Sprechen und seine Worte in bildliche Eigenw­elten über­führen, wobei die Bild­strecken auf Wort­felder, Sprech­rhythmus und Vor­trags­länge abge­stimmt sind: Mit dem Ver­klingen des Gedichts ver­schwin­den auch die filmi­schen Bilder. Wort, Sprech­klang und Bild ent­wickeln dabei ein Spannungs­feld von eigener, nur in diesem Zu­sammen­spiel auf­schei­nender ästhe­tischer Qualität.«

Zu den Videos ...

 
 
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  Gerhard Falkner | Ignatien
Rezension von Jan Wilm

Ein Glück, sagt die Sprache, ein Glück, dass Versprechen gesprochen, aber auch gebrochen werden. Ein Glück, aus dem Versprechen – ganz einfach – wird ein Versprecher. Denn sonst, sagt die Sprache, denn sonst, wäre ich umsonst auf der Welt, würde ich nicht gespro­chen von der Alchemie dieses Dichters, wäre stumm, es gäbe mich gar nicht. Ger­hard Falkners 1989 geäußer­tes Ver­sprechen, keinen eigenen Gedicht­band mehr zu ver­öffent­li­chen, hat sich als Versprecher gezeigt, der bald einge­löst wurde, das Ver­sprechen ist lange gebro­chen, Falkner legt weiterhin Gedicht­bände vor.

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Foto: Jim Rakete       Bild-Zoom  externer Link
 
 
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  Gerhard Falkner | Yves Netzhammer
Ignatien

Der Band Ignatien ver­bindet auf höchst äste­thische, auf­re­gende Weise Bild und Text, Gerhard Falkners Lyrik und Yves Netz­hammers Filmstills. Die im poeten­laden ge­zeigten Bei­spiele werden in Kürze durch eine Rezension zum Band ergänzt.

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Gerhard Falkner / Yves Netzhammer
Ignatien –
Elegien am Rande des Nervenzusammenbruchs
Herausgeber:
Manfred Rothenberger, Constantin Liebe
Gestaltung: Timo Reger
Gedichte: Gerhard Falkner
Filmstills: Yves Netzhammer
Übersetzung: Ann Cotten, Jeremy Gaines
   
 
 
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  Jean Krier | Nachgelassene Gedichte

Nach seinem Band »Herzens Lust Spiele« plante der luxemburgische Dichter und Chamisso­preisträger Jean Krier für 2014 die Publikation eines neuen Gedicht­bands, über dessen Fertig­stel­lung er verstarb. Aus dem um­fassenden Nach­lass konnte unter der Heraus­geber­schaft von Michael Braun das letzte Werk des Lyrikers ver­öffent­licht werden.

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  Luftfracht: griechisch-deutscher Lyriktransfer
Jan Kuhlbrodt und Jorgos Kartakis (Hrsg.)

Manolis Anagnostakis (1925–2005) wurde in Thes­saloniki gebo­ren, studierte Me­dizin in Wien und ar­beitete als Facharzt für Radio­logie in Thes­sa­loniki. 1978 zog er nach Athen. Auf­grund seiner politi­schen Aktivi­täten in der griechi­schen Stu­denten­bewe­gung wurde er von 1948 bis 1951 in­haftiert und im Jahr 1949 durch eine provi­sori­sches Gericht zum Tode ver­urteilt. ...

26 Nikos Erinakis  | 27 Tassos Livaditis  | 28 Antonis Fostieris  | 29 Manolis Anagnostakis

 
 
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  Aus der Mitte Amerikas
Gedichte aus Zentralamerika und der Karibik (Teil 2)
Zusammengestellt von Timo Berger
Timo Berger hat junge Lyrik aus der Mitte Amerikas und der Karibik zu­sammen­gestellt und zu­sammen mit Sarah Otter übersetzt. In der zweiten Folge werden Wingston González, Mayra Oyuela und Karen Valladares vorgestellt.

 

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Sylvia Geist: Strahlung Sprache

 
 
Pitangas
      
  Pitangas
Neue Serie – Literatur aus Angola
Herausgegeben von Ineke Phaf-Rheinberger | Einleitung
Roderick Nehone (9)

Roderick Nehone wurde 1965 in Luanda geboren und ging zum Studium nach Las Villas in Kuba, wo er anfing zu schreiben. ... Sein letztes Buch O Catador de bufunfa (Hinter der Kohle her, 2011) ist eine Satire über die allent­halben um sich greifende Büro­kra­tie ...

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Lyrik, Prosa, Gespräche

Norbert Hummelt, D. Grünzweig, Georg Klein, M. Braun, M. Busel­meier, Florian Schei­be, C. J. Setz, M. Don­hauser, M. Nawrat, D. Elmiger, T. Premper u.v.a.
224 S. | 9.80 € | Herbst 2014

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VS   Die Taubenjägerin
Die besten Geschichten aus dem MDR-Literatur­wett­bewerb 2014
192 S., 12,80 €
poetenladen, Mai 2014
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Der MDR-Literatur­wettbewerb ist der deutschland­weit am meisten nachgefragte lite­rarische Wett­bewerb. Er leistet Ent­deckungs­arbeit und präsen­tiert namhafte Au­toren mit neuen Kurz­geschich­ten.

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VS   Roland Erb
Trotz aller feindlichen Nachricht
Gedichte
Reihe Neue Lyrik, Bd. 7 Kulturstiftung Sachsen poetenladen, 2014
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»Der Sprecher dieser Gedichte ist einer, der sehr genau hinschaut auf die Schichten der Geschichte und aufmerksam macht auf die Nahtstellen zwischen den großen und den kleinen Verwerfungen und Erschütterungen darin. Er tut das in einem sehr leisen, schlichten, bisweilen beiläufigem Ton.«
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