poetenladen    poet    verlag

●  Sächsische AutobiographieEine Serie von
Gerhard Zwerenz

●  Lyrik-KonferenzDieter M. Gräf und
Alessandro De Francesco

●  UmkreisungenJan Kuhlbrodt und
Jürgen Brôcan (Hg.)

●  Stelen – lyrische GedenksteineHerausgegeben
von Hans Thill

●  Der gelbe AkrobatGedichtkommentare
Braun / Buselmeier

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Stelen
Herausgegeben von Hans Thill

Ulrich Zieger
(Döbeln 1961 – Montpellier 2015)

»Er will wissen, wer er ist, wo er herkommt, und darüber gibt er Auskunft in der Lyrik. Das, was sich klar sagen lässt, sagt er klar und mit ein­fachen Worten, aber er kann den Dingen und Vorgängen auch ihr Ge­heimnis lassen.« Dieter M. Gräf

Ulrich Zieger wurde 1961 in Döbeln / Sachsen geboren. dEr schrieb Lyrik, Hörspiele, Theater­stücke und Romane, vieles erschien im Galrev Verlag. Er wurde unter anderem mit dem Nicolas-Born-Preis und einem Ehren­preis der Deutschen Schiller­ystiftung ausgezeichnet. Ulrich Zieger starb am 23. Juli 2015 in Montpellier.

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  Marko Pogačar | Schwarzes Land
Rezension von Ewart Reder

Angriffe aus der Logosphäre

Gedichte wie Atemzüge sind das, als wäre Sprache für Marko Pogačar, was Luft für uns ist. Er kann nicht wählen, ob er diese Verse macht. Gespielt wird nicht mit der Sprache. Und es ist Ver­an­lagungs­sache, ob die Bilder, die Dinge einem so nahe kommen, dass der Not­aus­gang Poesie heißt.

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  Zeitschriftenlese
Juli 2015 | Michael Buselmeier

Akzente, die horen, Neue Rundschau, Merkur
Bekanntlich ist Michael Krüger, nach 29 glanzvollen Dienstjahren, seit dem laufenden Jahrgang nicht mehr für die Akzente zuständig, und man wird sich erst daran gewöh­nen müssen, dass die Akzente nun eine ganz normale Zeitschrift sind, die ein mehr oder weniger brisantes Thema nach dem ande­ren abhandeln, in einem neuen Format und ab­straktem Layout, ohne Porträt­fotos auf dem Titel, die häufig Poeten im Gespräch zeigten.

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Zeitschriftenlese
Juni2015 | Michael Braun
 
 
sg
  Gerhard Zwerenz   † 13.07.2015

Wir trauern um Gerhard Zwerenz, der heute morgen, am 13. Juli 2015, im Alter von 90 Jahren nach längerer Krank­heit verstarb. Als Schrift­steller, als kritischer Vordenken, als Pazifist und Bundestags­abgeord­neter hat er die kultu­relle und lite­rarische Land­schaft dieser Republik(en) mitgeprägt. Lang­jährige Freund­schaf­ten zu Erich Loest oder Rainer Werner Fassbinder sowie seine Nähe zu Ernst Bloch während seiner Leip­ziger Jahre prägten ihn und sein Denken und machten ihn zu einem streibaren, unbeugsamen Intel­lektuellen.

Andreas Heidtmann

Im poetenladen veröffentlichte Gerhard Zwerenz von 2009 bis 2015 seine politsche Auto­biographie: Die Verteidigung Sachsens und warum Karl May die Indianer liebte. Es existieren mehr als 250 Folgen, was etwa 3500 Buchseiten entspricht. Wir danken auch seiner Frau Ingrid Zwerenz, die über all die Jahre mit uns die Serie betreute und uns zahl­reiche Materialien zutrug.

 
 
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  Brooke Davis | Noch so eine Tatsache über die Welt
Rezension von Dietmar Jacobsen

Millie und die Rentnergang

In ihrem Romandebüt lässt die australische Autorin Brooke Davis ein sieben­jähriges Mädchen und zwei Oldies über das Leben,die Liebe und den Tod nachdenken

Millicent Bird, genannt Millie, ist sieben Jahre alt, als sie plötzlich allein im Leben dasteht. Ohne Vater und Mutter mitten in der Damen­wäsche­abteilung eines Waren­hauses in der australi­schen Klein­stadt Warwickvale. Sie solle hier warten, bis sie wieder­kommt, hat ihr die Mutter aufgetragen. Aber die durch den Tod ihres Mannes offen­sicht­lich stark verwirrte Frau kommt nicht wieder.

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  Abrüstung der Idylle
Das 20. Internationale Literaturfestival in Leukerbad | Von Michael Braun

Die ehrgeizigste Sängerin unter den Dichtern des Leukerbader Literatur­festi­vals heißt Samantha. Der Grau­papagei des Hotels Dala be­herrscht viele Sprachen, Gruß­formeln und Lock­rufe und sendet aus seinem Käfig die absonderlichsten Laut­poeme in die Wal­liser Bergwelt. Zum zwan­zigs­ten Mal hatten sich beim schöns­ten Literatur­festi­val der Schweiz vor alpi­ner Kulisse drei Dutzend Autoren aus allen Konti­nenten zu einer lite­rari­schen Stand­ort­be­stim­mung ver­sammelt ...

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Sonja vom Brocke | Kunde

Gedichtkommentar von Michael Braun (Juli 2015 | Folge 55)

Früchte der Erkenntnis

Auf der Suche nach einer angemessenen Sprache der Liebe landet die Poesie immer wieder bei der bibli­schen Geschichte vom Sünden­fall. Auch im Gedicht von Sonja vom Brocke, das – nach einer ersten, ober­flächlichen Lektüre – auf einem ganz anderen Schau­platz situiert scheint. Alles deutet zunächst auf eine satu­rierte Lebenswelt hin, auf zer­streute Gegen­wärtig­keit. ...

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Sünje Lewejohann | krähen
Gedichtkommentar von Michael Buselmeier (Juni 2015 | Folge 54)

 
 
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  Marcus Roloff | reinzeichnung
Rezension von Dirk Uwe Hansen

Mit „Reinzeichnung“ erscheint nun Marcus Roloffs vierter Gedichtband. Und wieder ist meine erste Reaktion auf die Gedichte dieses Autors eine zunächst weit­gehend unreflek­tierte reine Freude. Denn Roloffs Gedichte sind schön. Das allerdings ist keine hin­reichende Charakte­risierung ...

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  »Was liest du gerade?«
Kleine Umfrage zum Thema Literatur und Lesen

Es antworten auf die POET-Fragen zum Thema Lesen: Jose­fine Rieks, Ron Winkler, Marcus Roloff, Margret Kreidl, Markus Hal­linger, Sarah J. Ablett, Antje Heuer

Wie wird die nächste Generation lesen?
Wenn man bedenkt, dass Bücher oft wichtige Denk­anstöße gaben – welche Auswir­kungen hätte das Ende der Lese­kultur auf die Gesell­schaft?  |  weiterlesen  ...

 
 

  Marco Steinweg | Risikolektüren
Gespräch mit Jan Kuhlbrodt

Marco Steinweg: Ich wüsste nicht, warum ich lesen sollte, wenn die Lektüre nicht die Chance hätte, in meine Existenz wie ein Blitz einzuschlagen, mein Leben umzulenken, meine Realität zu rekonfigurieren.

Marcus Steinweg, geboren 1971 in Koblenz, lebt als Philosoph und Dozent in Berlin. Er arbeitet seit mehreren Jahren mit dem Künstler Thomas Hirschhorn zusammen und gibt die Zeit­schrift Inaesthetics heraus, die sich an der Schnitt­stelle von Kunst und Philo­sophie bewegt.

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  Tim Holland – Lyrik

Tim Holland, geboren 1987 in Tübingen. Nach einer Ausbildung zum Buch­händler studierte er am Deutschen Literatur­institut Leipzig. 2013 erhielt er ein Stipen­dium der Kunst­stiftung Baden-Württemberg.

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  Gerhard Zwerenz | Zum 90. Geburtstag
Beitrag von Stefan Müller

»Ginge es mir besser, würde ich vielleicht noch religiös!«

Der poetenladen gratuliert herzlich zum Neunzigsten! Gerhard Zwerenz, geboren am 3. Juni 1925 in Gablenz (Sachsen), verfasst seit 2007 eine poli­tische Bio­graphie (Die Ver­teidi­gung Sachsens) im Poetenladen. Es exis­tieren mehr als 250 Folgen, was etwa 3000 Buch­seiten entspricht.

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© Hans Georg Schwark
  Hans Bender im Gespräch
Splendid isolation. Ich, allein, mit einem Buch.

Das Gespräch führte Theo Breuer

Hans Bender: »Für heute ein letztes Wort? (Überlegt, lächelt, sieht aus dem Fenster in die Catalpa.) Bei Petrarca trafen Lesen und Sterben zusammen. Sein Haupt fiel auf die Buchseiten. Zu schön, sagen andere. Ich will die Szene so glauben, wie sie überliefert ist.«

Für die Online-Version wurde das 23-seitige Gespräch aus poet nr. 18 gekürzt. Es ist das letzte litera­rische Gespräch Hans Benders. Hans Bender starb am 28. Mai 2015.

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  Ina Hartwig im Gespräch
»Lesen fügt der Realität etwas hinzu«

Das Gespräch führte Sibylla Vričić Hausmann für poet nr. 18

Ina Hartwig: Meine Devise lautet: keine Tipps! Kritik (im strengen Sinne jeden­falls) ist das Gegen­teil einer Lese­empfeh­lung – sie bietet eine Lesart an. Eine Haltung. Und mög­lichst so, dass der Leser darin noch einen Platz für sich selbst findet.  |  weiterlesen ...


poet nr. 18  externer Link
 
 
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  Ulrike Draesner | Die fünfte Dimension
Münchner Reden zur Poesie – Lyrik Kabinett

Der poetenladen stellt die 14. Münchner Rede zur Poesie (Lyrik Kabinett) vor, gehalten von Ulrike Draesner. Die Rede ist als Audio­version im poeten­laden abrufbar und als gedruckte Version über das Lyrik Kabinett erhältlich.

Eingeleitet wird der Beitrag im poetenladen von Walter Fabian Schmid:
»In ihrer Rede, gehalten am 04. März 2015, wirft Ulrike Draesner einen inter­diszi­plinä­ren Blick auf die Dichtung, indem sie sich hinein­wagt in das anthro­polo­gisch Ver­bogene der Sprache, aber auch ihre ent­wick­lungs­psycho­logi­schen, kogni­tions­wissen­schaft­lichen und so­zio­logi­schen Gene auf­spürt. ...«

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Titus Meyer | Lyrik

In diesem Jahr erschien Titus Meyers Lyrikdebüt im Verlag Reinecke & Voß:
Meiner Buchstabeneuter Milchwuchtordnung

Titus Mey er wurde 1986 in Berlin geboren und studierte Germanistik und Skandinavistik in Greifswald. Er veröffentlichte in Zeitschriften wie randummer, außer.dem und ist in Lyrik von Jetzt 3 vertreten.


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© Amrei-Marie. CC-BY-SA 4.0
  Silke Scheuermann
Über Poesie und bildende Kunst
Michael Braun im Gespräch mit Silke Scheuermann
»Ich denke, Gedichte sind weitaus halt­barer als Romane, über die Jahr­hun­derte hinweg. Wenn man Milton ›Über das Licht‹ liest, ist das genauso gegen­wärtig, wie wenn aktuell warnend über Licht­verschmut­zung spe­kuliert wird. Und Sen­tenzen aus Gedichten sind so haltbar wie die besten Gemälde. Ich sehe eben mehr die Ähnlich­keiten zwischen den Gattungen.«

 

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  Michael Krüger | Das Ungeplante zulassen
Eine Verteidigung des Dichterischen
Münchner Reden zur Poesie – Lyrik Kabinett

Der poetenladen stellt die 13. Münchner Rede zur Poesie (Lyrik Kabinett) vor, gehalten von Michael Krüger. Die Rede ist als Audio­version im poeten­laden abrufbar und als gedruckte Version über das Lyrik Kabinett erhältlich. Es folgt in Kürze die 14. Münch­ner Rede, gehalten von Ulrike Draesner.

Eingeleitet wird der Beitrag im poetenladen von Walter Fabian Schmid.
»Muss man die Poesie wirklich ver­teidigen, wie es der Untertitel von Michel Krügers Rede, gehalten am 01.10.2014, nahelegt? Wie und warum kam sie in diese Recht­fertigungs­situa­tion, und was hätte sie angestellt, an was sollte sie bitte Schuld sein? Genau das fragt sich auch Michael Krüger ...«

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  Marianne Bunes | Mutterwut
Ein psychologischer Roman


Von Ralf Willms

Wer das Buch „Mutterwut“ von Marianne Bunes umfänglich und in seiner ganzen Tiefe versteht, so dachte ich bald, versteht, bei aller Spezifik des Vorliegenden, auch Grundlegendes zur „Geschichte der Mentalität“ in der Bundes­republik Deutsch­land, und zwar aus der Zeit von vor 1945 bis heute hin. Im Zentrum des Buches steht Maria H., von „Sprachver­lust“ getroffen, der­gestalt, dass sich ihr Sprach­vermögen fortan auf die Wörter be­schränkt: „Ja“, „danke“ und „gut“.

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Sylvia Geist: Strahlung Sprache

 
 
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Finale des MDR-Literaturwettbewerbs 2015

4. Mai 2015 | 19:35–23:00 Uhr | Haus des Buches, Leipzig
Die Jury des MDR-Literaturwett­bewerbs 2015 hat aus insgesamt 1.777 Kurz­geschichten sieben Texte ausgewählt. Am 4. Mai werdem in einem Wettlesen, das der MDR live überträgt, die Preisträger bestimmt.
Zur MDR-Seite
Poetenladen-Seite (Mit dem Vorwort: Der Traum vom Preis)

Zeit­gleich erscheint die Anthologie Schnee im August mit den besten 25 Ge­schichten des Wett­bewerbs, darunter die sieben Finalisten und die zu kürenden Preis­träger. | Zum Buch

 
 
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  Nadine Kegele im Gespräch
Das Gespräch führte Katharina Bendixen für poet nr. 18

K. Bendixen: Glaubst du, dass Literatur zum Umdenken beitragen oder die Gesell­schaft ver­ändern kann?
N. Kegele: Einzelne verändern oder zum Nachdenken, Weiter­denken, Um­denken an­regen: ja. Die Gesell­schaft ver­ändern: nein. Ich bin so zur Sprache gekommen, dass ich Un­gleich­heiten endlich interpretieren und aus­sprechen konnte, das hat meine Ohnmacht auf­gehoben und mich kämpferisch gemacht.

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poet nr. 18  externer Link
 
 
  Elke Erbs poetics  |  Folge 34
Dank an Thomas Brasch

Hahnenkopf

Als im April 1525 feststand Doppelpunkt
Die Antwort
auf die Forderung der Bauern heißt Doppelpunkt
die Vernichtung der Bauern Komma
Verhandlungen werden vergessen Komma aber
ein Messer im Hals wird nicht vergessen Komma
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Sächsische Autobiografie (Teil 3) von Gerhard Zwerenz

52. Nachruf | Merkel, Troika, Akropolis und Platon

Januar 2015 – zum neuen Jahr eine neue Philosophie, klingt gut, ist schlecht, weil seit zweieinhalb Jahr­tau­senden immer wieder vergeblich versucht. Irgendein Platon bricht auf um auf irgend­welchen Sizilien irgend­einen herr­schenden Tyrannen Dio­ny­sios aufzusuchen und zur bes­seren Herr­schaft zu über­reden. Das endet dreimal übel.

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  Luftfracht: griechisch-deutscher Lyriktransfer
Jan Kuhlbrodt und Jorgos Kartakis (Hrsg.)

Manolis Anagnostakis (1925–2005) wurde in Thes­saloniki gebo­ren, studierte Me­dizin in Wien und ar­beitete als Facharzt für Radio­logie in Thes­sa­loniki. 1978 zog er nach Athen. Auf­grund seiner politi­schen Aktivi­täten in der griechi­schen Stu­denten­bewe­gung wurde er von 1948 bis 1951 in­haftiert und im Jahr 1949 durch eine provi­sori­sches Gericht zum Tode ver­urteilt. ...

26 Nikos Erinakis  | 27 Tassos Livaditis  | 28 Antonis Fostieris  | 29 Manolis Anagnostakis

 
 
Pitangas
      
  Pitangas
Neue Serie – Literatur aus Angola
Herausgegeben von Ineke Phaf-Rheinberger | Einleitung
Roderick Nehone (9)

Roderick Nehone wurde 1965 in Luanda geboren und ging zum Studium nach Las Villas in Kuba, wo er anfing zu schreiben. ... Sein letztes Buch O Catador de bufunfa (Hinter der Kohle her, 2011) ist eine Satire über die allent­halben um sich greifende Büro­kra­tie ...

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literaturmagazin

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  Münchner Reden   Lyrik Kabinett

Einleitung

Harald Hartung: Der vierzehngliedrige Salamander

Jan Wagner: Der verschlossene Raum

Martin Mosebach: Ein Haus für Gedichte

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VS   poet nr. 18
literaturmagazin
Lyrik, Prosa, Gespräche

G. Falkner, R. Winkler, C. Schloyer, Poesie aus Flamen, K. Hartwell, N. Kegele, M. Kreidl, S. J. Ablett, H. Bender, T. Breuer, E. Erb u.v.a.
250 S. | 9.80 € | Frühjahr 2015

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VS   Schnee im August
Die besten Geschichten aus dem MDR-Literatur­wett­bewerb 2015
192 S., 12,80 €
poetenladen, Mai 2015
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Der MDR-Literatur­wettbewerb ist der deutschland­weit am meisten nachgefragte lite­rarische Wett­bewerb. Er leistet Ent­deckungs­arbeit und präsen­tiert namhafte Au­toren mit neuen Kurz­geschich­ten.

  Verlag Lyrik

VS   Kito Lorenc
Windei in der Wasserhose des Eisheiligen
Gedichte
Reihe Neue Lyrik, Bd. 8
Kulturstiftung Sachsen
poetenladen, 2015
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»Kito Lorenc erzählt die sor­bische Ge­schichte in seinen Ge­dichten, wo das spe­zielle Geschichts­wissen über­gegangen ist in etwas Univer­selles, die Ahnung.«
Peter Handke

  Es gibt eine andere Welt

Sächsische Lyrikanthologie

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