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Armin Steigenberger
klangverfärbtes
nun springt es uns an: das normale
vorkommnis, seine katzenhafte note

ein paar blumen auf dem feld, wenn
sich alle himmel und ihre wetter

ins zeug legen, dann kommt es uns an,
dies ganze kartografierte leben, der

künstliche blues, das berufslächeln
mancher lilien und ihrer parfums, dies

meeresrauschen à la carte mitsamt
allen variablen klangräumen, in die

sich unser hoffen ergießt, schattiertes
grün, groß wedelnde blätter und das,

was da in uns selbst noch klingt, was
anklingt noch, was sich bewegt, was

vorkommt, in den worten, in den blicken.
Armin Steigenberger    20.02.2010    Druckansicht  Zur Druckansicht - Schwarzweiß-Ansicht    Seite empfehlen  Diese Seite weiterempfehlen
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Lyrik