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adrian kasnitz
rheinische nacht
unter den schuhen ein glas
und nächtens fragtest du was?
wir gingen untergehakt wie
freunde auf dem weg. nie

hast du mich geküßt, zuviel
gesagt. dein blick, sei still
in das wasser gesunken.
der rhein, der rhein ist trunken.

(nach apollinaire)

Adrian Kasnitz    09.03.2007    Druckansicht  Zur Druckansicht - Schwarzweiß-Ansicht

Adrian Kasnitz
Lyrik